Frankfurt (www.fondscheck.de) - An den Aktienmärkten geht es derzeit wieder turbulenter zu, so die Experten von Franklin Templeton im Kommentar zum Franklin Global Fundamental Strategies Fund (ISIN LU0343523998 / WKN A0NBQ1, Marathon-Strategie I).
Damit Anleger ruhiger schlafen könnten, sollte das Depot auf unterschiedliche Anlageklassen aufgeteilt werden. Doch welche Anlageklasse sei gerade am attraktivsten, welche am stabilsten? Aktien oder Anleihen? Mit einem globalen Mischfonds im Depot müssten sich Anleger diese Frage nicht tagtäglich neu stellen.
Der globale Mischfonds Franklin Global Fundamental Strategies Fund vereine die beiden Anlageklassen Aktien und Anleihen, sodass Anleger in jeder Marktlage gut aufgestellt seien. Die Marathon-Strategie I basiere zu einem Drittel auf der Strategie des Fondsklassikers Templeton Growth (Euro) Fund (ISIN LU0114760746 / WKN 941034). Das zweite Drittel werde durch die Mutual-Series-Strategie bestimmt. Diese könne außer in unterbewertete Aktien auch in Unternehmen investieren, die vor einer grundlegenden Neuausrichtung stünden. Auf diese Weise könne in jeder Marktphase zusätzliches Ertragspotenzial erzielt werden. Der dritte Teil stelle die Rentenstrategie dar, die auf dem vielfach ausgezeichneten Templeton Global Bond Fund (ISIN LU0152980495 / WKN 749655) basiere.
Diese drei Top-Anlagestrategien, die aktiv und unabhängig voneinander gemanagt würden, würden für ein breit gestreutes Portfolio (446 Portfoliopositionen per 30.09.2014) mit geringen Überschneidungen sorgen. Das sei eine wichtige Basis für den Erfolg des globalen Mischfonds.
Vergangenheitsbetrachtungen könnten belegen, dass sich Aktien und Renten gut ergänzen würden, das heiße: Schlechte Aktienjahre hätten in der Vergangenheit durch gute Anleihenjahre ausgeglichen werden können - und umgekehrt. Wie das trainierte Haushalten mit den Kräften den Langstreckenläufer zum Ziel führe, so sei die gleichmäßige Aufteilung des Portfolios auf die drei genannten Strategien des Franklin Global Fundamental Strategies Fund - das so genannte Rebalancing - der Kern des Erfolges.
Die Aktienkurse würden steigen? Diese Gewinne nutze das Fondsmanagement und kaufe im Weitblick Anleihen. Die Aktienkurse würden fallen? Das sei der richtige Zeitpunkt, um mit Gewinnen aus Anleihen günstig und vorausschauend Aktien nachzukaufen. Dieser Anlagemix gleiche Risiken aus. Gleichzeitig würden Anleger auf diese Weise das Wachstumspotenzial für ihren langfristigen Vermögensaufbau nutzen.
Dieses Rebalancing werde vom Fondsmanagement kontinuierlich alle drei Monate durchgeführt - ohne Wenn und Aber. Anleger würden auf diese Weise einen mustergültigen antizyklischen Ansatz verfolgen. Das Ergebnis könne sich sehen lassen: In den letzten fünf Jahren habe der Franklin Global Fundamental Strategies Fund eine Wertentwicklung von 11,1% p.a. erzielt (Vergleichsindex: 11,7% p.a.).
Das beschriebene Rebalancing sowie die Aufteilung von Aktien- und Anleihenstrategie würden die Marathon-Strategie I - und somit auch jedes Anlegerdepot - fit für die lange Distanz machen. Und das würden vorausschauende Anleger ebenso gut wie erfolgreiche Marathonläufer wissen: Am Ende würden Strategie und kontinuierliche Leistung zählen. Auch bei einem Fonds seien ein systematisches Vorgehen und beständige Ergebnisse die ideale Basis für den langfristigen Vermögensaufbau.
Die Vorteile für den Anleger: Klarer, offener und jederzeit transparenter Ansatz - der Kunde kaufe keine "Blackbox"; antizyklischer Ansatz durch automatisches Rebalancing nach drei Monaten; Aktiengewinne würden in steigenden Börsen mitgenommen und bei fallenden Börsen kaufe das Management nach; drei langfristige, sehr erfolgreiche und unterschiedliche Investmentstrategien in einem Fonds vereint: Niedrige Korrelation und weltweiter Fokus; Anleihenstrategie durch den Templeton Global Bond Fund mit einer weltweiten Ausrichtung. Die Mehrzahl der Mischfonds arbeite mit europäischem Fokus und dürfte in den nächsten Jahren Schwierigkeiten haben, auf der Anleihenseite Erträge zu generieren; günstige Kostenstruktur für den Kunden (kein Dachfonds). (Ausgabe 34 vom November 2014) (28.10.2014/fc/a/f)
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