Erweiterte Funktionen

Digitale Vermögensverwaltung "Target Managed Depot" trotzt der Krise - Fondsnews


10.01.23 16:00
NKB Neutralis Kapitalberatun

Krefeld (www.fondscheck.de) - Das Jahr 2022 wird als Horrorjahr in die Geschichte eingehen: Weltweite Krisen haben horrende Vermögenswerte vernichtet, ob in der Realwirtschaft oder an den Aktienmärkten, so die NKB Neutralis Kapitalberatung GmbH in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:

Die weltweit führenden Indizes haben zwischen 9,4 Prozent (Dow Jones) und mehr als 33 Prozent (Nasdaq) verloren. Aus diesem Grund haben auch viele namhafte Vermögensverwaltungsstrategien und Fonds das Jahr mit einem teils satten Minus abgeschlossen - aber eben nicht alle.

Der Krefelder Finanzanalytiker und Investmentberater Rolf Klein hat mit seiner selbst beratenen digitalen Vermögensverwaltungsstrategie "Target Managed Depot" über einen Absolute Return-Ansatz vergangenes Jahr mehr als sechs Prozent Rendite erwirtschaftet. "Ziel der global ausgerichteten, aktiven Strategie ist es, auch bei fallenden Aktien- und Rentenmärkten und hoher Volatilität die Verlustrisiken möglichst gering zu halten oder sogar davon in Form von Zugewinnen zu profitieren. Neben ausgesuchten, vermögensverwaltenden Zielfonds werden auch Short-ETFs zur Absicherung von Aktienkurs- und Zinssteigerungsrisiken aufgrund von makroökonomischen Daten taktisch eingesetzt."

Auf Basis eines makroökonomischen Ansatzes wird die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen und Edelmetalle durchgeführt. "Daraus ergibt sich die Möglichkeit, in ein breit und global diversifiziertes Portfolio zu investieren, um Rendite bei möglichst geringen Schwankungsbreiten zu generieren. Das aktive Management kann dynamisch auf Veränderungen reagieren und das Depot entsprechend anpassen - und das bei allen administrativen Vorteilen und dem Komfort einer Online-Vermögensverwaltung", sagt Rolf Klein. Die Zielrendite des "Target Managed Depot" liegt bei fünf Prozent jährlich und ist für defensive Anleger und zur Investmentrente besonders geeignet.

Für Rolf Klein besonders wichtig: "Im Fokus steht die Qualität der eingesetzten Investmentfonds. Diese müssen so ausgewählt werden, dass sie in verschiedenen Marktphasen jeweils die bestmöglichen Ergebnisse unter Rendite-Risikogesichtspunkten liefern, also bei Aufschwüngen nach oben mithalten können und bei Abschwüngen die Verluste weitgehend begrenzen. Solche Ergebnisse sind die Folge eines aktiven Managements, das auf kontinuierlichen Analysen der Märkte, Risiken und Chancen beruht."

Darüber hinaus hat Rolf Klein vergangenes Jahr seinen digitalen Fonds-Shop unter www.neutralis-fondsshop.de eingerichtet. Damit Anleger ihr eigenes Depot mit individueller Fondsauswahl vollständig online zusammenstellen und dazu aus mehr als 9.000 Investmentfonds und ETFs, sechs Modellportfolios und einer Vermögensverwaltung auswählen. Kunden stellen sich aus der umfangreichen Auswahl an Fonds und Strategien ihren eigenen Warenkorb zusammen und eröffnen online ihr Fondsdepot. Die Online-Depoteröffnung ohne Unterschrift erfolgt in weniger als zehn Minuten mit einer Online-Legitimation online oder via Post-Ident. Auch die Übertragung eines bestehenden Depots sei ohne Probleme möglich. Ebenso erhalten die Kunden eine Online-Dokumentation über alle Transaktionen und die Entwicklung des/der Fonds und einen Online-Zugang zum Depot für die eigene regelmäßige Kontrolle.

Die laufende Service-Gebühr beträgt bei der individuellen Fondsauswahl und den Modellportfolios jährlich ein Prozent zuzüglich Mehrwertsteuer der jeweils aktuellen Anlagesumme. Allerdings werden Provisionen dem Kundendepot vollständig gutgeschrieben.

"Finanzdienstleister, die ihren Kunden den Zugang zu weltweit investierten Fonds ohne hohe Gebühren eröffnen und sich damit am Markt positionieren wollen, können als Partner der Neutralis Kapitalberatung einen individuellen, auf ihre Marke zugeschnittenen Fonds-Shop erhalten. Das führt insgesamt zu einem besseren Kundenservice, einer Senkung der Fehlerquote, Kosteneinsparungen und die Reaktion auf Wettbewerbsdruck und ein möglicherweise drohendes Provisionsverbot", betont Rolf Klein. Nach der Erfahrung bringe das Konzept eine höhere Anzahl an Depoteröffnungen und die Erschließung neuer Geschäftsmodelle mit sich, während direkter Kundenkontakt durch die Online-Depoteröffnung nicht notwendig sei. Die Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit würden dadurch deutlich gestärkt. (10.01.2023/fc/n/s)