DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG: 10/2022-Bericht, Wertzuwachs von 3,39% - Fondsanalyse


23.11.22 10:00
BayernInvest Luxembourg S.A.

Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG (ISIN LU0117118041 / WKN 541954, AL) identifiziert Unternehmen, die durch ihre Geschäftsmodelle langfristig gute Wachstumsperspektiven bieten und zugleich einen sichtbar positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft haben, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.

Hierbei orientiere sich das Fondsmanagement an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Die Sustainable Development Goals (SDG) würden die 17 von den Vereinten Nationen definierten Ziele beschreiben und konkretisieren. Das Anlageuniversum des Fonds bestehe aus Aktien von global agierenden Unternehmen.

Das Fondsmanagement investiere in Unternehmen, die einen messbaren Beitrag zu mindestens einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen aufweisen würden. Als Benchmark diene der MSCI World. Opportunistische Investitionen in Titel außerhalb des Index könnten in begrenztem Umfang getätigt werden. Ziel des Fondsmanagements sei es, durch aktives Management gegenüber der Benchmark langfristig eine Outperformance in Euro zu erzielen. Zudem werde angestrebt die Erreichung der Sustainable Development Goals aktiv zu unterstützen.

Der Monat Oktober habe ein freundliches Bild für die globalen Aktienmärkte gezeigt, trotz der anhaltend hohen Inflation und weiter restriktiven Zentralbanken. Für Erleichterung in Europa habe die Entspannung am Gasmarkt gesorgt, durch die fast vollständig gefüllten Gaslager und der dadurch geringen Gefahr einer Gasrationierung in diesem Winter. Ein großes Augenmerk der Investoren habe im Oktober zudem auf China gelegen. Dort sei Xi Jinping zum Staatschef wiedergewählt worden, dennoch seien viele Marktteilnehmer aufgrund der zunehmenden politischen Unberechenbarkeiten und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Risiken besorgt.

Die Europäische Zentralbank habe den Leitzins erneut um 0,75% auf jetzt 2% erhöht und durchblicken lassen, dass in diesem Jahr ein weiterer Zinsschritt erfolgen dürfte. Allerdings habe EZB-Präsidentin Lagarde in der Pressekonferenz durchblicken lassen, dass künftig die wirtschaftliche Entwicklung einen stärkeren Einfluss auf die Entscheidungen der Notenbank haben werde und somit ab 2023 zunächst eine Zinserhöhungspause folgen könnte.

Im Oktober habe zudem die Berichtssaison zum dritten Quartal begonnen, welche bisher im Rahmen der Erwartungen ausgefallen sei. Die konjunkturellen Frühindikatoren hätten sich im Oktober weiter eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklima-Index sei etwas schwächer bei 84,3 Punkten gewesen. Der aggregierte Markit Eurozone Composite PMI habe 0,8 Punkte verloren und stehe im Oktober bei 47,3 Punkten. Sowohl der Dienstleistungssektor als auch das verarbeitende Gewerbe hätten dabei nachgegeben. Der Markit Eurozone Services Index sei 0,2 Punkte auf 48,6 gefallen.

In den USA hätten die konjunkturellen Frühindikatoren ebenfalls ein negatives Bild gezeigt. Der deutsche Leitindex DAX habe im Oktober um 9,4% zulegen können. Der EURO STOXX 50 sei um 9,1% gestiegen. Der US-Leitindex S&P 500 habe 7,0% (in EUR) gewonnen. Der MSCI World Index habe den Monat Oktober ebenfalls höher beendet, um 6,2% (in EUR). Die Est. Dividend Yield sei zur Zeit bei 1,6%. (Stand vom 31.10.2022) (23.11.2022/fc/a/f)






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