DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG: 01/2024-Bericht, Wertzuwachs von 2,33% - Fondsanalyse


12.02.24 14:00
BayernInvest Luxembourg S.A.

Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG (ISIN LU0117118041 / WKN 541954, AL) identifiziert Unternehmen, die durch ihre Geschäftsmodelle langfristig gute Wachstumsperspektiven bieten und zugleich einen sichtbar positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft haben, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.

Hierbei orientiere sich das Fondsmanagement an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Die Sustainable Development Goals (SDG) würden die 17 von den Vereinten Nationen definierten Ziele beschreiben und konkretisieren. Das Anlageuniversum des Fonds bestehe aus Aktien von global agierenden Unternehmen.

Das Fondsmanagement investiere in Unternehmen, die einen messbaren Beitrag zu mindestens einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen aufweisen würden. Als Benchmark diene der MSCI World. Opportunistische Investitionen in Titel außerhalb des Index könnten in begrenztem Umfang getätigt werden. Ziel des Fondsmanagements sei es, durch aktives Management gegenüber der Benchmark langfristig eine Outperformance in Euro zu erzielen. Zudem werde angestrebt die Erreichung der Sustainable Development Goals aktiv zu unterstützen.

Den Löwenanteil zur Performance habe neben dem Sektor IT abermals der Bereich Healthcare beigetragen. Erwähnenswert sei die Performance der Aktie vom niederländischen Halbleiterspezialisten ASML, welche im Berichtsmonat 17% zugelegt habe. Trotz Bedenken hinsichtlich der US-Exportbeschränkungen für Verkäufe nach China werde im Halbleitersektor eine zyklische Erholung erwartet. Grund für die starke Performance seien mitunter die Erwartungen übertreffenden Quartalszahlen gewesen, welche kürzlich veröffentlicht worden seien. Zu verdanken sei dies einer Verdreifachung der Nachfrage (hauptsächlich aus China) gewesen, welche zu Bestellungen in Rekordhöhe geführt habe.

In der aktuell laufenden Berichtssaison habe auch das schweizerische Chemie- und Pharmaunternehmen Lonza mit positiven Quartalszahlen überzeugt. Sowohl Umsatz als auch EBIT hätten über den Erwartungen gelegen, wonach die Aktie im Monatsverlauf eine Performance von knapp 20% erzielt habe. Der Auftrag von Moderna für den Wirkstoff der Corona-Impfung habe Lonza im Geschäftsjahr 2023 letztmalig hohe Einnahmen beschert. Da diese künftig wegfallen würden, rechne der Konzern im Jahr 2024 mit einem Übergangsjahr. Bis 2028 würden jedoch wieder Wachstumsraten zwischen 11% und 13% angestrebt. Gelingen solle dies mit einem neuen Konzernchef, welcher in den nächsten zwei bis drei Monaten bekannt gegeben werden solle. (Stand vom 31.01.2024) (12.02.2024/fc/a/f)





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