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Primonial gibt die Übernahme von 100 Prozent von LFDE - La Financière de l'Echiquier bekannt - Fondsnews


14.03.19 16:30
La Financière de l´Echiquier

Paris (www.fondscheck.de) - Die Primonial Gruppe und LFDE - La Financière de l'Echiquier geben bekannt, dass sie eine Vereinbarung über die 100-prozentige Übernahme von LFDE durch die Primonial Gruppe unterzeichnet haben, so La Financière de l'Echiquier in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Zur Erinnerung: Bereits im März 2018 wurde Primonial mit einer Beteiligung von 40 Prozent zu einem Großaktionär von LFDE.

Im Rahmen der Transaktion übernimmt Primonial jetzt die verbleibenden 60 Prozent von den beiden Gründern und Mehrheitsaktionären von LFDE, Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier, sowie von Mitarbeitern des Unternehmens.

Die Ergebnisse der ersten Synergien, die seit dem 1. März 2018 von Primonial und LFDE erzielt wurden, haben das Management von Primonial und die derzeitigen Mehrheitsaktionäre von LFDE bewogen, die Beteiligung von Primonial schneller als zum ursprünglich geplanten Termin im Jahr 2020 zu erhöhen.

LFDE, ein wichtiger Akteur im Asset Management, der sich in Europa ständig weiterentwickelt, möchte neue Anlageklassen erschließen und innerhalb der unabhängigen Primonial Gruppe weiter wachsen. Diese zunehmende Bedeutung zeigt den strategischen Platz von LFDE innerhalb der Primonial Gruppe.

Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier, die Gründer von LFDE, erklären: "Wir sind von der Annäherung der beiden Unternehmen überzeugt und sind zu dem Schluss gekommen, dass es für uns an der Zeit ist, der Primonial Gruppe und ihrer Geschäftsführung die operative und finanzielle Leitung zu übertragen. Wir sind stolz auf das, was wir erreicht haben, auf den unternehmerischen Erfolg, den LFDE darstellt. Wir wissen, dass unser Unternehmen bei der Primonial Gruppe in guten Händen ist, um seine Entwicklungsstrategie auf europäischer Ebene fortzusetzen." Didier Le Menestrel fügt hinzu: "Ich vertraue dem Management von LFDE uneingeschränkt. Das Verwaltungsteam wird unter der Leitung von Olivier de Berranger, Leiter des Asset Managements, die auf Überzeugung basierte Vermögensverwaltung fortsetzen, die seit 28 Jahren Grundlage für den Erfolg von LFDE ist."

Stéphane Vidal, Präsident der Primonial Gruppe, äußert sich folgendermaßen: "Aufgrund der Fortschritte unseres Entwicklungsplans und den ersten zwischen den beiden Unternehmen erzielten Synergien haben wir beschlossen, die Annäherung zwischen Primonial und LFDE zu beschleunigen. Wir sind bereit, uns gemeinsam den Herausforderungen unserer Branche zu stellen, indem wir unsere Positionen stärken. Zusammen mit Didier Le Menestrel und Christian Gueugnier haben wir seit unserer ersten Beteiligung viel Ehrgeiz für LFDE bezüglich Innovation und Entwicklung an den Tag gelegt."

Vidal sagt weiter: "Nach der 100-prozentigen Übernahme von LFDE verfügt die integrierte Vertriebsgruppe nun über eine einzigartige Fähigkeit, neue, innovative und dauerhafte Lösungen für die Herausforderungen der Anlage- und Vermögensverwaltung in Frankreich und Europa zu schaffen." und fügt hinzu: "Ich habe Didier angeboten, als Senior Advisor von Primonial aktiv an den Entwicklungsprojekten der Gruppe in allen Aktivitätsbereichen mitzuwirken, was er akzeptiert hat. Christophe Mianné bleibt Generaldirektor von LFDE. Ich vertraue darauf, dass sämtliche Verwaltungs-, Vertriebs- und Support-Teams dazu beitragen werden, ein neues Kapitel in der Geschichte dieses Unternehmens aufzuschlagen."

In Zukunft ist Stéphane Vidal, Präsident der Primonial Gruppe, Vorsitzender des Verwaltungsrats von LFDE. Christophe Mianné bleibt Generaldirektor von LFDE. Didier Le Menestrel wurde zum Senior Advisor der Primonial Gruppe ernannt.

Die Transaktion wurde von den Aktionären von Primonial, Bridgepoint und Crédit Mutuel Arkéa, vorbehaltlos unterstützt, ebenso wie von den Mitarbeitervertretern der Primonial Gruppe, die diese Transaktion ebenfalls als einzigartige Chance sehen, um zu einer Schlüsselfigur in Europa zu werden.

Für die Übernahme gelten die üblichen aufschiebenden Bedingungen, insbesondere die Genehmigungen der französischen Aufsichtsbehörde AMF (Autorité des Marchés Financiers) und der Kartellbehörde. Der Abschluss der Transaktion ist im Laufe des Sommers 2019 geplant. (14.03.2019/fc/n/s)