MEAG legt globalen Immobilienaktienfonds MEAG Global Real Estate Value auf - Fondsnews


02.03.20 12:00
MEAG

München (www.fondscheck.de) - Die MEAG MUNICH ERGO Kapitalanlagegesellschaft mbH legt am 2. März 2020 den globalen Immobilienaktienfonds MEAG Global Real Estate Value (ISIN DE000A2PFZQ4 / WKN A2PFZQ, Anteilklasse A) auf, so die Experten von MEAG.

Ziel des Fonds MEAG Global Real Estate Value sei langfristig ein attraktiver Wertzuwachs.

Um dies zu erreichen, investiere der Fonds überwiegend in börsennotierte Immobilien-Aktiengesellschaften und Real-Estate-Investment-Trusts (REITs). Bei REITs handele es sich um börsennotierte Aktiengesellschaften oder Investmentvermögen, deren Geschäftszweck darin bestehe, Immobilien zu verwalten, zu kaufen/verkaufen, zu entwickeln und/oder zu finanzieren.

Im Rahmen einer fundamental basierten, langfristig orientierten Anlagestrategie würden attraktive Immobilienportfolios in guten Lagen mit nachhaltiger Ertragskraft ausgewählt. Gleichzeitig würden die Investitionsrisiken durch Fokussierung auf etablierte Unternehmen mit konservativer Finanzierungsstruktur, erfahrenem Management und tragfähigem Anteil von Projektentwicklungen begrenzt. Der Fonds diversifiziere durch Investitionen in unterschiedliche geographische Märkte und Sektoren.

Darüber hinaus würden aktiv Wertpotenziale gehoben, die aus den allgemeinen Schwankungen der Aktienmärkte resultieren und zu Preisdifferenzen im Vergleich zu den physischen Immobilienmärkten führen könnten. Bei der Umsetzung greife der Fonds auf die langjährige institutionelle Expertise im Management von Immobilien und REITs für Munich Re zurück. In diesem Rahmen obliege die Auswahl der einzelnen Wertpapiere dem Fondsmanagement.

Der Fonds werde aktiv gemanagt, d.h., das Fondsmanagement identifiziere aktiv auf Basis des oben beschriebenen Investitionsprozesses die für den Fonds erwerbbaren Vermögensgegenstände und wähle diese im eigenen Ermessen aus. Der Fonds orientiere sich weder an einem Vergleichsindex, noch bilde er im Rahmen der Anlageentscheidungen einen Wertpapierindex nach.

Der Fonds setze Derivatgeschäfte ein, um mögliche Verluste in Folge von Zins- und Währungsschwankungen zu verringern, höhere Wertzuwächse zu erzielen und um von steigenden oder fallenden Kursen zu profitieren. Derivate seien Finanzinstrumente, deren Wert von der Entwicklung eines Basiswertes, z. B. eines Wertpapiers, Index oder Zinssatzes, abhänge.

Die Anleger könnten von der Gesellschaft bzw. der Verwahrstelle grundsätzlich börsentäglich die Rücknahme der Anteile verlangen. Die Gesellschaft könne jedoch die Rücknahme aussetzen, wenn außergewöhnliche Umstände dies unter Berücksichtigung der Anlegerinteressen erforderlich erscheinen lassen würden. Die Erträge der Anteilklasse würden ausgeschüttet.

Empfehlung: Dieser Fonds sei unter Umständen für Anleger nicht geeignet, die ihr Geld innerhalb eines Zeitraums von acht Jahren aus dem Fonds wieder zurückziehen möchten. (02.03.2020/fc/n/n)