FRAM Capital Skandinavien feiert dreijähriges Bestehen mit Top-Performance - Fondsnews


18.11.20 11:30
Aramea Asset Management

Hamburg (www.fondscheck.de) - Skandinavien ist nicht nur als Urlaubsziel begehrt, sondern genießt auch bei Kapitalanlegern einen sehr guten Ruf, so Aramea Asset Management in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemitteilung:

Niedrige bis gar keine Staatsverschulung, gute Bedingungen für Unternehmen und ein hohes Niveau an politischer und sozialer Stabilität sind nur einige positive Aspekte. Darum investiert Florian Romacker, Berater des FRAM Capital Skandinavien, seit nunmehr drei Jahren in diese Region. "Skandinavische Aktien können für jedes Depot eine interessante Beimischung sein", ist sich der erfahrene Fondsmanager sicher, der sich bereits sein ganzes Leben mit diesen Titeln auseinandersetzt und nun seit drei Jahren seinen eigenen Fonds betreut.

Diese positive Grundhaltung der Anleger spiegelt sich in nackten Zahlen wieder: so liefen die skandinavischen Aktienmärkte in den vergangenen 30 Jahren pro Jahr um 1-2% Prozent besser als der breite europäische Markt.

"Interessant ist auch die Vielzahl von Neuemissionen in zahlreichen Zukunftstechnologiefeldern", kommentiert Romacker die Attraktivität der Region. So investiert er aktuell z.B. in Aker Carbon Capture, die eine Technologie zur Verflüssigung von CO2 entwickelt haben, mit der z.B. Anlagen zur Zementherstellung oder auch Kohlekraftwerke deutlich umweltfreundlicher betrieben werden können. Auch im Bereich E-Commerce findet der Manager noch spannende Alternativen zu den großen US-Firmen. Verkkokauppa heißt die finnische "Lightversion von Amazon", die im heimischen Markt ein nahezu Monopol besitzt. "Bei einen KGV von 17 (2020) und einer erwarteten Dividendenrendite von 4,8% geradezu ein Schnäppchen in diesem sehr dynamischen Markt", ergänzt der Skandinavien Experte.

Im FRAM Capital Skandinavien findet sich eine breite Streuung solcher Unternehmen. Dies half neben dem konsequenten Risikomanagement dabei, die Drawdowns in den letzten drei Jahren im Griff zu halten. So blieb der Fonds sowohl 2018 als auch im März 2020 weit hinter den Drawdows des breiten europäischen Marktes zurück, konnte aber von der Erholungsrallye zuletzt überproportional profitieren. Seit Jahresanfang konnte der Fonds ein sattes Plus von rund 16% (Stand 16.11.2020) erzielen, während der EURO STOXX 50 ungefähr 10% verlor. (18.11.2020/fc/n/s)






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