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Deka einigt sich mit Belegschaft auf Homeoffice-Regeln - Fondsnews


05.11.21 13:00
FONDS professionell

Wien (www.fondscheck.de) - Die DekaBank räumt ihren Mitarbeitern das Recht ein, 40 Prozent mobil zu arbeiten, so die Experten von "FONDS professionell".

Theoretisch seien sogar bis zu 100 Prozent möglich, wenn Führungskraft und Mitarbeiter das aktiv wollten. Darüber habe das Unternehmen in dieser Woche intern informiert, wie ein Sprecher bestätigt habe.

Grundlage seien Dienstvereinbarungen zwischen Deka und Mitarbeitervertretungen zum künftigen mobilen Arbeiten. Die Regelungen würden ab sofort für alle Konzernteile der deutschen Tochtergesellschaften gelten. Außerhalb von Deutschland dürfe nicht gearbeitet werden. Alle Mitarbeiter hätten ein Notebook erhalten und sollten zudem noch in diesem Jahr eine einmalige finanzielle Unterstützung zur Ausstattung des mobilen Arbeitsplatzes von 1.000 Euro netto bekommen. Zusätzlich gebe es ein Versicherungspaket, das etwa eine private Unfallversicherung enthalte. Die Regelungen würden alle drei Jahre auf den Prüfstand kommen.

Die DekaBank sei ohnehin gerade dabei, neue Büros zu übernehmen, die bereits auf mobiles Arbeiten ausgerichtet seien. Noch in diesem Jahr beginne der Umzug in einen Neubau in Niederrad. Nach Abschluss im nächsten Sommer sollten dann dort bis zu 3.500 Mitarbeiter tätig sein. In der Frankfurter Innenstadt werde die Deka 2024 nach über 20 Jahren das Trianon-Gebäude verlassen und in das neu entstehende Hochhaus Four-T1 auf einem ehemaligen Deutsche-Bank-Areal im Bankenviertel der Stadt ziehen. (05.11.2021/fc/n/s)