Zwei Jahre AI Leaders-Fonds: Künstliche Intelligenz sorgt für stabile Performance


06.01.22 09:22
Christian Hintz Vermögensverwaltung

Stuttgart (www.fondscheck.de) - Der Stuttgarter Vermögensverwalter Christian Hintz hat mit seinem Aktienfonds AI Leaders seit Auflage Anfang 2020 rund 70 Prozent an Wert gewonnen, so das Unternehmen in einer aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Aussichten sind positiv, da die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz noch am Anfang steht.

Man kann kaum behaupten, dass die Kapitalmärkte langweilig seien. Seit fast zwei Jahren befinden sich die Börsen in einem Ausnahmezustand und rangieren zwischen nachhaltigem Wachstum, Überhitzung und Corona-Sorgen. Historische Höchststände wechselten und wechseln sich mit deutlichen Korrekturen ab, und während Crash-Propheten dem nahenden Untergang entgegenfiebern, sagt beispielsweise die DZ BANK für den DAX zum Ende des neuen Jahres 18.000 Punkte voraus. Und auch andere wichtige Aktienmärkte sollen sich positiv entwickeln.

Der Stuttgarter Vermögensverwalter Christian Hintz hat mit seinem Aktienfonds "AI Leaders" die internationalen Indizes seit Auflage Anfang 2020 deutlich geschlagen. Der auf Künstliche Intelligenz konzentrierte, weltweit anlegende Aktienfonds hat in den zwei Jahren rund 70 Prozent an Wert gewonnen. 2021 waren es, den verschiedenen Korrekturphasen zum Trotz, über zehn Prozent. Das hat zum Überschreiten der "magischen Grenze" von 50 Millionen Euro beim Fondsvolumen geführt. In der Peergroup der KI-Fonds hat sich der "AI Leaders" damit erfolgreich positioniert.

Für den Fondsmanager und Vermögensverwalter ist die Tendenz durchweg positiv. "Die sehr positive Entwicklung des Fonds ist keine Momenterscheinung oder ein Modetrend. Sie spiegelt die Stärke der Künstlichen Intelligenz wider, die noch absolut am Anfang steht. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Der Einstiegszeitpunkt ist also sehr gut", betont Christian Hintz. Diese rasante Entwicklung führe zu einer weitreichenden Umsatzsteigerung im Bereich von KI-Anwendungen. Diese betrug 2020 knapp 19 Milliarden US-Dollar und solle 2025 bei rund 90 Milliarden US-Dollar liegen.

Sein Ansatz ist, entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Künstlichen Intelligenz zu investieren. Die Investitionsbereiche des "AI Leaders" erstrecken sich daher über zahlreiche Branchen und Themen, da die Künstliche Intelligenz in gut wie allen Geschäftsfeldern eingesetzt wird. Bei den Portfoliounternehmen handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung, die von Einsatz und Weiterentwicklung dieser modernen, branchenübergreifenden Technologie überdurchschnittlich profitieren. Der Ansatz ist thematisch und marktbreit und nimmt die besten Werte aus zahlreichen Bereichen auf, die mit Künstlicher Intelligenz zu tun haben.

Christian Hintz: "Wir verwalten ein konzentriertes Portfolio von 40 bis 50 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Das sind neben bekannten Titeln wie Nvidia auch eher unbekannte Technologieperlen wie Appian, Block und Twilio. Uns geht es um Substanz und Zukunftsfähigkeit, nicht um große Namen. Damit können Investorinnen und Investoren eine interessante Ergänzung für ihr Portfolio erreichen." (06.01.2022/fc/n/s)