Union Investment erzielt Spitzenergebnis im Vermietungsgeschäft 2017 - Fondsnews


07.02.18 14:30
Union Investment

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Union Investment hat im Jahr 2017 gewerbliche Immobilienflächen mit einem Gesamtumfang von 867.000 m2 neu- und nachvermietet, so die Union Investment Real Estate GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Gegenüber dem Jahr 2016 bedeutet das ein Plus von rund 30 Prozent. Rund die Hälfte der Fläche entfällt auf Standorte in Deutschland. Die Vermietungsbilanz ist eine der stärksten in der Unternehmensgeschichte des Hamburger Immobilien-Investment Managers und hat dazu beigetragen, die Gesamtvermietungsquote nach Ertrag bezogen auf alle aktiv gemanagten Immobilienfonds von 96,2 Prozent im Jahr 2016 auf 96,7 Prozent noch weiter zu steigern. Die Neu- und Nachvermietungen sichern den Fonds eine aggregierte jährliche Nettomiete von rund 206 Millionen Euro pro Jahr.

"Das Asset Management hat im vergangenen Jahr einen besonders starken Beitrag zu der positiven Performance unserer Immobilienfonds geleistet", sagt Volker Noack, Mitglied der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. "In enger werdenden Immobilien-Investmentmärkten wird es in den nächsten Jahren noch stärker darauf ankommen, zukunftsfähige Lösungen im Bestand voranzutreiben und so zum Beispiel auch die steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen an das Portfolio zu erfüllen."

Neuvermietungen in umkämpften Märkten

In der Jahresbilanz 2017 wurden 201.000 m2 an neue Mietpartner vermietet. Die größte Neuvermietung in Deutschland wurde für das RellingHaus in Essen verzeichnet, in dem Thyssenkrupp eine Bürofläche von rund 12.500 m2 bezogen hat. Darüber hinaus war Union Investment beispielsweise am Standort Stuttgart besonders erfolgreich. Von den rund 14.500 m2 an Neuvermietungen entfallen über 10.000 m2 auf die beiden Büroobjekte I6 Offices und Step 6 im Gewerbestadtteil Vaihingen.

Ein Highlight auf den europäischen Immobilienmärkten war die Neuvermietung von 7.500 m2 im Bürogebäude Horizon Plaza in Warschau, zumal die hohe Bauaktivität in der polnischen Hauptstadt zu einem stärkeren Wettbewerb bei Vermietungen führt. Auch in den außereuropäischen Märkten wurden größere Neuvermietungen unterzeichnet. Dazu zählen zum Beispiel 5.400 m2 im Objekt Ten 10th Street in Atlanta aus dem Bestand des UniImmo: Global. Union Investment hatte das Gebäude im Jahr 2016 gezielt mit einem geringen Leerstand erworben, um die Flächen anschließend in einem anziehenden Markt zu vermieten.

Nachvermietungen bestätigen Bestandsqualität

Mit einem Umfang von 666.000 m2 haben Nachvermietungen einen Anteil von rund 77 Prozent zum Gesamtergebnis beigetragen. Dieser Wert belegt die hohe Kundebindungsrate im Portfolio. In Deutschland hat Union Investment zum Beispiel im Hamburger Chilehaus Mietzeitverlängerungen über rund 10.000 m2 erzielt. Das Objekt befindet sich bereits seit 1993 im Bestand des UniImmo: Deutschland. Im Münchener Bürogebäude ATMOS konnten Mietverträge über mehr als 15.000 m2 verlängert werden. Einen großen Beitrag zur Gesamtbilanz leistet außerdem die Vertragsverlängerung über 103.000 m2 Logistikfläche mit Amazon in Bad Hersfeld.

Der nach Fläche größte Erfolg auf den europäischen Immobilienmärkten war die Nachvermietung von rund 19.000 m2 im Bürohaus Torre Oriente in Lissabon. Auf den außereuropäischen Märkten war Union Investment vor allem in Mexiko sehr erfolgreich. Verteilt auf vier Objekte in Mexiko-Stadt konnten Mietverträge über 40.000 m2 verlängert werden. In den USA wurde die größte Nachvermietungsleistung über 13.000 m2 im Bürohaus 1000 Main in Houston erzielt. (07.02.2018/fc/n/s)





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