Deka startet neue Multi-Assetklassen-Produktlinie
18.06.10 14:21
FONDS im FOKUS
Gorxheimertal (aktiencheck.de AG) - Die Deka Investment baut ihr Angebot an Multi-Assetklassen-Fonds für Privatanleger aus und legt im Rahmen der neuen Multi-Assetklassen-Produktlinie Deka-Wertkonzept neue Fonds auf, berichten die Experten von "FONDS im FOKUS".
Die Fonds würden in unterschiedliche Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Rohstoffe investieren und dabei ein breites Spektrum an Instrumenten wie zum Beispiel Direktinvestments, Fonds oder Derivate nutzen, wie Deka Investment mitgeteilt habe.
Das Deka-Wertkonzept werde in den Varianten defensiv, ausgewogen und offensiv angeboten. Die Varianten würden sich durch ihren jeweiligen Risikopuffer von drei, fünf und zehn Prozent unterscheiden. Die Risikopuffer würden festlegen, welcher Verlust gegenüber dem bisherigen Höchststand der Fonds toleriert werde, bevor die Fondsmanager das Portfolio in risikoarme Instrumente umschichten würden. Je größer der Puffer sei, desto höher seien entsprechend auch die Renditechancen, so Deka.
"Da wir bei Deka-Wertkonzept über ein sehr breites Spektrum von Investitionsmöglichkeiten verfügen, sind wir in der Lage, Wertschwankungen im Portfolio entsprechend dem jeweiligen Risikopuffer abzufedern. Gleichzeitig wollen wir durch das Nachziehen der Wertuntergrenze sicherstellen, dass im Fall von negativen Marktentwicklungen nicht alle Gewinne wieder verloren gehen", erläutere Thomas Reiland, Leiter Multi-Assetklassen-Fonds bei der Deka Investment. (18.06.2010/fc/n/n)
Die Fonds würden in unterschiedliche Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, festverzinsliche Wertpapiere oder Rohstoffe investieren und dabei ein breites Spektrum an Instrumenten wie zum Beispiel Direktinvestments, Fonds oder Derivate nutzen, wie Deka Investment mitgeteilt habe.
Das Deka-Wertkonzept werde in den Varianten defensiv, ausgewogen und offensiv angeboten. Die Varianten würden sich durch ihren jeweiligen Risikopuffer von drei, fünf und zehn Prozent unterscheiden. Die Risikopuffer würden festlegen, welcher Verlust gegenüber dem bisherigen Höchststand der Fonds toleriert werde, bevor die Fondsmanager das Portfolio in risikoarme Instrumente umschichten würden. Je größer der Puffer sei, desto höher seien entsprechend auch die Renditechancen, so Deka.
"Da wir bei Deka-Wertkonzept über ein sehr breites Spektrum von Investitionsmöglichkeiten verfügen, sind wir in der Lage, Wertschwankungen im Portfolio entsprechend dem jeweiligen Risikopuffer abzufedern. Gleichzeitig wollen wir durch das Nachziehen der Wertuntergrenze sicherstellen, dass im Fall von negativen Marktentwicklungen nicht alle Gewinne wieder verloren gehen", erläutere Thomas Reiland, Leiter Multi-Assetklassen-Fonds bei der Deka Investment. (18.06.2010/fc/n/n)
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