10-jährige US-Rendite technische Analyse
11.03.10 15:14
WGZ BANK
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Bei der letzten Betrachtung stellten wir eine Trading-Box fest, in deren Grenzen sich die 10-jährige US-Rendite bewegte, berichten die Analysten der WGZ BANK.
Ein Ausbruch schien nicht in Sicht zu sein, da keinerlei Impulsbewegungen erkennbar gewesen seien. Letztendlich habe sich an dieser technischen Konstellation nichts geändert. Allein die Schwankungsbreite scheine sich etwas einzuengen, denn die Notierungen hätten zuletzt die Konstruktion eines Dreiecks zugelassen, dessen Mitte sich auf einen Wert von etwa 3,70% konzentriere. Dementsprechend seien die Grenzen dieser Formation momentan bei 3,80% auf der Ober- bzw. bei 3,60% auf der Unterseite zu finden. Erst ein Ausbruch aus diesen Grenzen würde einen neuen Impuls geben, wobei deutliche Bewegungen auch danach nur schwer vorstellbar seien.
So wäre das Potenzial nach oben durch eine Reihe massiver Widerstände beschränkt, die zwischen 3,91% und 4,00% zu finden seien. Doch auch im Fall eines Bruchs nach unten könnten die Analysten Investoren keine deutlichen Gewinne in Aussicht stellen, denn hier fänden sich massive Unterstützungen im Bereich von 3,53% und 3,47%.
Zudem lasse sich kein Grund für einen Ausbruch finden. Als Reaktion auf den letzten Abschlag steige die Rendite momentan zwar an, doch sollte sie dabei eine idealtypische Zick-Zack-Bewegung zeigen. Durch das Gesetz der Wellengleichheit lasse sich hier ein Zielniveau von 3,80% berechnen und bilde dann mit der angesprochenen Dreieck-Geraden einen Kreuzwiderstand. Ein solches Dreieck scheine nicht nur die Rendite selbst, sondern auch der RSI auszubilden. Der Oszillator zeige damit ebenfalls eine ausgeglichene Konstellation an. Hinzu komme ein MACD-Histogramm, das in der Nähe der neutralen Linie rangiere.
Der aktuelle Anstieg scheine eine Reaktion auf die vorangegangene Abwärtsbewegung zu sein und sollte an der Marke von 3,80% enden. Insofern bestehe aktuell kein Handlungsbedarf. Im Fall eines Bruchs stünden kurz darüber weitere Widerstände bereit, um einen weiteren Anstieg zu verhindern. Fraglich sei dann allerdings, ob sich ein übergeordneter Trend etabliert habe. (11.03.2010/ac/a/m)
Ein Ausbruch schien nicht in Sicht zu sein, da keinerlei Impulsbewegungen erkennbar gewesen seien. Letztendlich habe sich an dieser technischen Konstellation nichts geändert. Allein die Schwankungsbreite scheine sich etwas einzuengen, denn die Notierungen hätten zuletzt die Konstruktion eines Dreiecks zugelassen, dessen Mitte sich auf einen Wert von etwa 3,70% konzentriere. Dementsprechend seien die Grenzen dieser Formation momentan bei 3,80% auf der Ober- bzw. bei 3,60% auf der Unterseite zu finden. Erst ein Ausbruch aus diesen Grenzen würde einen neuen Impuls geben, wobei deutliche Bewegungen auch danach nur schwer vorstellbar seien.
Zudem lasse sich kein Grund für einen Ausbruch finden. Als Reaktion auf den letzten Abschlag steige die Rendite momentan zwar an, doch sollte sie dabei eine idealtypische Zick-Zack-Bewegung zeigen. Durch das Gesetz der Wellengleichheit lasse sich hier ein Zielniveau von 3,80% berechnen und bilde dann mit der angesprochenen Dreieck-Geraden einen Kreuzwiderstand. Ein solches Dreieck scheine nicht nur die Rendite selbst, sondern auch der RSI auszubilden. Der Oszillator zeige damit ebenfalls eine ausgeglichene Konstellation an. Hinzu komme ein MACD-Histogramm, das in der Nähe der neutralen Linie rangiere.
Der aktuelle Anstieg scheine eine Reaktion auf die vorangegangene Abwärtsbewegung zu sein und sollte an der Marke von 3,80% enden. Insofern bestehe aktuell kein Handlungsbedarf. Im Fall eines Bruchs stünden kurz darüber weitere Widerstände bereit, um einen weiteren Anstieg zu verhindern. Fraglich sei dann allerdings, ob sich ein übergeordneter Trend etabliert habe. (11.03.2010/ac/a/m)
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