UniProInvest: Aktien im Fokus
26.08.10 15:47
Union Investment
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Die Experten von Union Investment stellen mit UniProInvest: Aktien (ISIN LU0328407365 / WKN A0M6KH) einen Mischfonds dar, der seine Mittel sukzessive von festverzinslichen Papieren in Aktien umschichtet und Kunden somit einen stufenweisen Einstieg in Dividendentiteln bietet.
Zum jetzigen Zeitpunkt würden sich die Anlagen in Aktien und festverzinslichen Papieren in etwa die Waage halten. Im Rentensegment konzentriere sich das Fondsmanagement auf qualitativ hochwertige Euro-Papiere mit ausgesprochen gutem Rating. Die Restlaufzeiten der Anleihen seien vergleichsweise kurz und an die kommenden Umschichtungstermine angepasst. Somit stünden zu jedem Quartalsbeginn automatisch liquide Mittel zur Verfügung, die in Aktien investiert werden könnten. Aufgrund der stark rückläufigen Renditen habe der Rententeil zuletzt einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung des UniProInvest: Aktien verzeichnet.
Im Mittelpunkt der Anlagestrategie auf der Aktienseite stünden Substanzwerte mit einer nachhaltigen Wertorientierung. Im Kern gehe es darum, Aktien zu finden, die an der Börse unterbewertet seien, deren wahrer Unternehmenswert also über dem aktuellen Kursniveau liege. Das könne dann der Fall sein, wenn Marktteilnehmer die Profitabilität und/oder den Wert der Vermögensgegenstände eines Unternehmens unterschätzen würden. Oft würden Aktien solcher Unternehmen eine gute Marktposition und eine stabile Gewinnentwicklung aufweisen. Wichtiges Kriterium für die Einzeltitelauswahl sei somit also die Unternehmensbewertung.
Mit Blick auf die Sektorausrichtung falle auf, dass zwar auch defensive Branchen beigemischt seien, der Fokus jedoch auf konjunktursensitiven Werten liege. Somit gehe das Fondsmanagement derzeit nicht von einem möglichen Double Dip, also dem erneuten Abrutschen in eine Rezession aus. Stattdessen würden Investments in Medienaktien dem Konjunkturoptimismus Rechnung tragen. In diesem Sektor seien viele negative Nachrichten bereits eingepreist. Gleichzeitig bestehe die Chance, dass die Erträge mit einem Wirtschaftsaufschwung überproportional steigen würden, da viele Firmen ihre Werbeaktivitäten dann wieder intensivieren dürften.
Der Anteil an Titeln aus defensiven Bereichen wie Telekommunikation und Versorger sei hingegen reduziert worden. In einigen Ländern wie Deutschland würden die Energieunternehmen derzeit unter den Plänen einer möglichen Brennelementesteuer leiden. Und auch in den USA stehe die Branche besonderen Herausforderungen gegenüber, da mehrere Atomkraftwerke überaltert seien und der Bau neuer Anlagen mit hohen Kosten verbunden sei.
Insgesamt überwiege im UniProInvest: Aktien der Anteil an US-Aktien. Somit sei etwa ein Viertel des Fondsvermögens im US-Dollar investiert. In diesem Zusammenhang sei auf das Währungsrisiko hingewiesen. Durch die Abwertung des Euros und einem im Gegenzug stärkeren US-Dollar seien hierdurch zuletzt jedoch erfreuliche Zusatzerträge entstanden. (Ausgabe vom 25.08.2010) (26.08.2010/fc/a/f)
Zum jetzigen Zeitpunkt würden sich die Anlagen in Aktien und festverzinslichen Papieren in etwa die Waage halten. Im Rentensegment konzentriere sich das Fondsmanagement auf qualitativ hochwertige Euro-Papiere mit ausgesprochen gutem Rating. Die Restlaufzeiten der Anleihen seien vergleichsweise kurz und an die kommenden Umschichtungstermine angepasst. Somit stünden zu jedem Quartalsbeginn automatisch liquide Mittel zur Verfügung, die in Aktien investiert werden könnten. Aufgrund der stark rückläufigen Renditen habe der Rententeil zuletzt einen positiven Beitrag zur Wertentwicklung des UniProInvest: Aktien verzeichnet.
Mit Blick auf die Sektorausrichtung falle auf, dass zwar auch defensive Branchen beigemischt seien, der Fokus jedoch auf konjunktursensitiven Werten liege. Somit gehe das Fondsmanagement derzeit nicht von einem möglichen Double Dip, also dem erneuten Abrutschen in eine Rezession aus. Stattdessen würden Investments in Medienaktien dem Konjunkturoptimismus Rechnung tragen. In diesem Sektor seien viele negative Nachrichten bereits eingepreist. Gleichzeitig bestehe die Chance, dass die Erträge mit einem Wirtschaftsaufschwung überproportional steigen würden, da viele Firmen ihre Werbeaktivitäten dann wieder intensivieren dürften.
Der Anteil an Titeln aus defensiven Bereichen wie Telekommunikation und Versorger sei hingegen reduziert worden. In einigen Ländern wie Deutschland würden die Energieunternehmen derzeit unter den Plänen einer möglichen Brennelementesteuer leiden. Und auch in den USA stehe die Branche besonderen Herausforderungen gegenüber, da mehrere Atomkraftwerke überaltert seien und der Bau neuer Anlagen mit hohen Kosten verbunden sei.
Insgesamt überwiege im UniProInvest: Aktien der Anteil an US-Aktien. Somit sei etwa ein Viertel des Fondsvermögens im US-Dollar investiert. In diesem Zusammenhang sei auf das Währungsrisiko hingewiesen. Durch die Abwertung des Euros und einem im Gegenzug stärkeren US-Dollar seien hierdurch zuletzt jedoch erfreuliche Zusatzerträge entstanden. (Ausgabe vom 25.08.2010) (26.08.2010/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 120,54 € | 118,50 € | 2,04 € | +1,72% | 03.02./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| LU0328407365 | A0M6KH | 122,55 € | 99,56 € | |


