J.P. Morgan Global Income Fund legt in globales Portfolio von ertragsbringenden Wertpapieren an - Fondsanalyse


13.02.18 10:30
J.P. Morgan Asset Management

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des J.P. Morgan Investment Funds - Global Income Fund (ISIN LU0740858229 / WKN A1JTF5, A acc EUR) ist die Erzielung regelmäßiger Erträge durch vorwiegende Anlage in ein globales Portfolio von ertragsbringenden Wertpapieren sowie durch den Einsatz von Derivaten, so die Experten von J.P. Morgan Asset Management.

Der Wert der Anlage könne steigen oder fallen und Investoren würden unter Umständen nicht den investierten Betrag zurückerhalten. Die Renditen für die Anleger seien von Jahr zu Jahr unterschiedlich und würden von den Dividenden- und Kapitalerträgen abhängen, die von den zugrunde liegenden Vermögenswerten erzielt würden. Die Kapitalerträge könnten in manchen Jahren negativ sein und Dividendenausschüttungen seien nicht garantiert.

Der Wert von Aktien könne als Reaktion auf die Performance einzelner Unternehmen und auf die allgemeinen Marktbedingungen steigen oder fallen. Der Teilfonds könne mithilfe der "China-Hong Kong Stock Connect"-Programme in chinesischen A-Aktien anlegen. Die Programme würden aufsichtsrechtlichen Änderungen, Mengenbegrenzungen sowie operativen Einschränkungen unterliegen, die zu einem höheren Kontrahentenrisiko führen könnten.

Der Wert von Schuldtiteln könne, abhängig von der Wirtschaftslage, den Zinssätzen und der Bonität des Emittenten, erheblich schwanken. Emittenten von Schuldtiteln kämen unter Umständen ihren Zahlungsverpflichtungen nicht nach oder die Bonität von Schuldtiteln könne herabgestuft werden. Bei Anleihen aus Schwellenländern und Schuldtiteln unterhalb des "Investment Grade"-Ratings seien diese Risiken in der Regel höher.

Darüber hinaus könnten Schwellenländer zusätzlichen politischen, regulatorischen und wirtschaftlichen Risiken ausgesetzt sein und weniger entwickelte Verwahr- und Abwicklungsverfahren, geringe Transparenz und höhere finanzielle Risiken aufweisen. Währungen von Schwellenländern könnten höheren Kursschwankungen unterliegen. Anleihen aus Schwellenländern und Schuldtitel unterhalb des "Investment Grade"-Ratings könnten darüber hinaus eine höhere Volatilität und eine geringere Liquidität als Anleihen aus Industrieländern und Schuldtitel mit "Investment Grade"-Rating aufweisen. Die Bonität von Schuldtiteln ohne Rating werde nicht durch Bezugnahme auf eine unabhängige Kreditratingagentur gemessen.

Contingent Convertible Bonds dürften nachteilig beeinflusst werden, wenn ein bestimmtes Trigger-Ereignis (wie in den Vertragsbedingungen des ausgebenden Unternehmens festgelegt) eintreten sollte. Dies könne die Folge der Wandlung der Papiere in Aktien zu einem verbilligten Preis, der zeitweisen oder dauerhaften Abschreibung des beizulegenden Werts des Papiers und/oder der Streichung oder Zurückstellung von Kuponzahlungen sein.

Anlagen in REITs könnten aufgrund von Änderungen der wirtschaftlichen Bedingungen und der Zinssätze verstärkten Liquiditätsrisiken und Preisschwankungen unterliegen. Der Wert von Derivaten könne schwanken. Eine geringfügige Veränderung des Werts des zugrunde liegenden Vermögenswerts könne zu einer bedeutenden Veränderung des Werts des Derivats führen. Eine Anlage in derartigen Instrumenten könne daher zu Verlusten führen, die über den ursprünglich von dem Teilfonds investierten Betrag hinausgehen würden.

Wechselkursbewegungen könnten die Rendite der Anlage negativ beeinflussen. Währungsabsicherungen, die zur Minimierung des Einflusses von Währungsschwankungen eingesetzt werden könnten, hätten unter Umständen nicht den gewünschten Erfolg. (Ausgabe Februar 2018) (13.02.2018/fc/a/f)






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