HI-ATLAS-Fonds mit AAA- bewertet
24.08.10 15:16
TELOS GmbH
Wiesbaden (aktiencheck.de AG) - Der HI-ATLAS-Fonds (ISIN DE000A0YCQL7 / WKN A0YCQL) ist ein aktiv gemanagter, global investierender institutioneller Publikumsfonds mit Absolute-Return-Charakter, so die Experten von TELOS GmbH.
Die Portfoliokonstruktion erfolge auf Basis eines rein quantitativen und prognosefreien Allokationsmodells. Subjektive Einschätzungen würden keinerlei Berücksichtigung finden und ein Ermessensspielraum für das Fondsmanagement sei bewusst nicht vorgesehen. Der Investmentprozess zeichne sich insbesondere auch dadurch aus, dass die Optimierung auf Basis von historischen Risikokenngrößen vorgenommen werde. Rendite- und Prognosewerte sowie fundamentale Kennzahlen hätten dagegen keinerlei Einfluss auf den Prozess. Die Portfoliokonstruktion erfolge unabhängig von einer Benchmark. Zur Begrenzung möglicher Verluste werde die Einhaltung einer Wertuntergrenze von 97% zum Jahresende angestrebt (bezogen auf den Wert zum Jahresanfang).
Durch die Definition der Wertuntergrenze solle der Fonds auch für solche Anleger eine interessante Anlagealternative darstellen, die an der Wertentwicklung von risikoreicheren Assetklassen, insbesondere der Aktienmärkte, partizipieren möchten, die aber nur über eine geringe Verlusttoleranz verfügen würden. Bei einer positiven Wertentwicklung werde die Wertuntergrenze unterjährig schrittweise angehoben, um aufgelaufene Erträge zu sichern. Durch Investitionen in zehn globale Aktien- und vier globale Rentenmärkte sowie in die Assetklassen Rohstoffe und Volatilität werde eine breite Diversifikation angestrebt. Die Abbildung dieser Märkte im Portfolio erfolge überwiegend anhand von Futures, vereinzelt aber auch über ETFs - und damit durch liquide Instrumente, die eine kostengünstige Umsetzung erlauben.
Das Basisportfolio bestehe aus verzinslichen Wertpapieren, die über eine hohe Bonität und kurze Laufzeiten verfügen würden. Die Portfoliooptimierung erfolge nach dem Prinzip der gleichen Risikobeiträge, wobei das Risiko anhand der beiden Größen Volatilität und Korrelation gemessen werde. Zum Jahresanfang werde die Allokation derart optimiert, dass jeweils 50% Risikobeitrag aus der Duration (d. h. Rentenfutures und Basisportfolio) und 50% Risikobeitrag aus Aktienfutures und alternativen Assetklassen resultieren würden.
Auch bei der Optimierung dieser beiden Teilportfolien basiere die Gewichtung der einzelnen Teilmärkte auf dem Prinzip der gleichen Risikobeiträge. Je höher der Beitrag eines Marktes zur Gesamtvolatilität des Portfolios sei, desto geringer sei das Gewicht dieses Marktes im Fonds und je geringer die Korrelation eines Marktes mit allen anderen berücksichtigten Märkten sei, desto höher sei dessen Gewichtung im Fonds. Das zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandene Risikobudget ergebe sich aus dem aktuellen Fondswert abzüglich der Wertuntergrenze. Das verfügbare Risikobudget werde mehrmals täglich überwacht. Wenn das Risikobudget sinke, werde der Investitionsgrad umgehend reduziert. Im Extremszenario werde das komplette Portfolio liquidiert.
Aufgrund der bisher kurzen Historie seit Auflage des HI-ATLAS-Fonds könnten über Performance- und Risikokennzahlen noch keine stichhaltigen Aussagen getroffen werden. Die Helaba Invest verfüge jedoch bereits über langjährige Erfahrung im Bereich Fondsmanagement und Overlay-Steuerung auf Basis von quantitativen Ansätzen. Die dabei zum Einsatz kommenden Modelle und Algorithmen seien intern entwickelt und optimiert worden. In Backtests habe der Fonds über die vergangenen Jahre eine Outperformance gegenüber seinem Vergleichsindex generiert. Das Anlageziel des HI-ATLAS-Fonds bestehe in einer jährlichen Outperformance des 3-Monats-Euribors um 150 Bp.
Der HI-ATLAS-Fonds erhalte die Bewertung AAA-. (Ausgabe 7/2010) (24.08.2010/fc/a/f)
Die Portfoliokonstruktion erfolge auf Basis eines rein quantitativen und prognosefreien Allokationsmodells. Subjektive Einschätzungen würden keinerlei Berücksichtigung finden und ein Ermessensspielraum für das Fondsmanagement sei bewusst nicht vorgesehen. Der Investmentprozess zeichne sich insbesondere auch dadurch aus, dass die Optimierung auf Basis von historischen Risikokenngrößen vorgenommen werde. Rendite- und Prognosewerte sowie fundamentale Kennzahlen hätten dagegen keinerlei Einfluss auf den Prozess. Die Portfoliokonstruktion erfolge unabhängig von einer Benchmark. Zur Begrenzung möglicher Verluste werde die Einhaltung einer Wertuntergrenze von 97% zum Jahresende angestrebt (bezogen auf den Wert zum Jahresanfang).
Durch die Definition der Wertuntergrenze solle der Fonds auch für solche Anleger eine interessante Anlagealternative darstellen, die an der Wertentwicklung von risikoreicheren Assetklassen, insbesondere der Aktienmärkte, partizipieren möchten, die aber nur über eine geringe Verlusttoleranz verfügen würden. Bei einer positiven Wertentwicklung werde die Wertuntergrenze unterjährig schrittweise angehoben, um aufgelaufene Erträge zu sichern. Durch Investitionen in zehn globale Aktien- und vier globale Rentenmärkte sowie in die Assetklassen Rohstoffe und Volatilität werde eine breite Diversifikation angestrebt. Die Abbildung dieser Märkte im Portfolio erfolge überwiegend anhand von Futures, vereinzelt aber auch über ETFs - und damit durch liquide Instrumente, die eine kostengünstige Umsetzung erlauben.
Auch bei der Optimierung dieser beiden Teilportfolien basiere die Gewichtung der einzelnen Teilmärkte auf dem Prinzip der gleichen Risikobeiträge. Je höher der Beitrag eines Marktes zur Gesamtvolatilität des Portfolios sei, desto geringer sei das Gewicht dieses Marktes im Fonds und je geringer die Korrelation eines Marktes mit allen anderen berücksichtigten Märkten sei, desto höher sei dessen Gewichtung im Fonds. Das zu einem bestimmten Zeitpunkt vorhandene Risikobudget ergebe sich aus dem aktuellen Fondswert abzüglich der Wertuntergrenze. Das verfügbare Risikobudget werde mehrmals täglich überwacht. Wenn das Risikobudget sinke, werde der Investitionsgrad umgehend reduziert. Im Extremszenario werde das komplette Portfolio liquidiert.
Aufgrund der bisher kurzen Historie seit Auflage des HI-ATLAS-Fonds könnten über Performance- und Risikokennzahlen noch keine stichhaltigen Aussagen getroffen werden. Die Helaba Invest verfüge jedoch bereits über langjährige Erfahrung im Bereich Fondsmanagement und Overlay-Steuerung auf Basis von quantitativen Ansätzen. Die dabei zum Einsatz kommenden Modelle und Algorithmen seien intern entwickelt und optimiert worden. In Backtests habe der Fonds über die vergangenen Jahre eine Outperformance gegenüber seinem Vergleichsindex generiert. Das Anlageziel des HI-ATLAS-Fonds bestehe in einer jährlichen Outperformance des 3-Monats-Euribors um 150 Bp.
Der HI-ATLAS-Fonds erhalte die Bewertung AAA-. (Ausgabe 7/2010) (24.08.2010/fc/a/f)
Aktuelle Kursinformationen mehr >
| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 47,08 € | 47,09 € | -0,010 € | -0,03% | 06.02./00:00 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE000A0YCQL7 | A0YCQL | 49,15 € | 46,73 € | |


