ABN AMRO Currency jetzt auch in Deutschland
13.07.07 11:44
DAS INVESTMENT.com
Hamburg (aktiencheck.de AG) - ABN AMRO bietet deutschen Anlegern ab dem 12.07.2007 einen globalen Währungsfonds an, der ABN AMRO Currency Fund (ISIN LU0282694396 / WKN A0ML6H) setzt auf Währungen der wichtigsten Industriestaaten und ausgewählter Schwellenländer, so die Experten von "DAS INVESTMENT.com".
Dazu gehe Fondsmanager Pierre Lequeux Devisen-Termingeschäfte ein. Das heiße: Er schließe mit anderen Marktteilnehmern Verträge ab, dass er bestimmte Währungen an einem festen Termin zu einem vereinbarten Preis kaufe beziehungsweise verkaufe.
Zunächst analysiere Lequeux Kriterien, die Einfluss auf Währungskurse hätten. Dazu würden die Inflation, Geldmarktpolitik sowie der allgemeine Kurstrend gehören. Anschließend erstelle er für verschiedene Währungspaare Richtungsvorhersagen, zum Beispiel: Der Euro werde gegenüber dem USD an Wert gewinnen. Dementsprechend gehe der Manager dann Termingeschäfte ein. Sehe er nicht genügend Kurspotenzial, parke er einen Teil des Fondsvermögens auf dem sicheren Geldmarkt.
Aufwertungspotenzial gegenüber anderen Währungen sehe der Manager derzeit vor allem beim USD und Britischen Pfund. Für den Japanischen Yen und den Schweizer Franken gehe er dagegen überwiegend negative Wetten ein. Währungen aus Schwellenländern seien derzeit nicht im Portfolio.
ABN AMRO habe den Currency Fund am 1. April 2004 aufgelegt, bislang aber nicht in Deutschland vertrieben. Das Volumen betrage zurzeit 113 Mio. Euro. Der Fonds habe einen Ausgabeaufschlag von maximal 5,25 Prozent. Die jährlichen Kosten würden sich auf 1,7 Prozent belaufen. Hinzu komme eine erfolgsabhängige Gebühr. Diese betrage 20 Prozent auf den Wertzuwachs oberhalb des Zinssatzes Ein-Monats-Euribor, der momentan bei 4,1 Prozent liege. (Ausgabe vom 12.07.2007) (13.07.2007/fc/n/n)
Dazu gehe Fondsmanager Pierre Lequeux Devisen-Termingeschäfte ein. Das heiße: Er schließe mit anderen Marktteilnehmern Verträge ab, dass er bestimmte Währungen an einem festen Termin zu einem vereinbarten Preis kaufe beziehungsweise verkaufe.
Aufwertungspotenzial gegenüber anderen Währungen sehe der Manager derzeit vor allem beim USD und Britischen Pfund. Für den Japanischen Yen und den Schweizer Franken gehe er dagegen überwiegend negative Wetten ein. Währungen aus Schwellenländern seien derzeit nicht im Portfolio.
ABN AMRO habe den Currency Fund am 1. April 2004 aufgelegt, bislang aber nicht in Deutschland vertrieben. Das Volumen betrage zurzeit 113 Mio. Euro. Der Fonds habe einen Ausgabeaufschlag von maximal 5,25 Prozent. Die jährlichen Kosten würden sich auf 1,7 Prozent belaufen. Hinzu komme eine erfolgsabhängige Gebühr. Diese betrage 20 Prozent auf den Wertzuwachs oberhalb des Zinssatzes Ein-Monats-Euribor, der momentan bei 4,1 Prozent liege. (Ausgabe vom 12.07.2007) (13.07.2007/fc/n/n)


