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Universal-Investment wird 50 Jahre - Fondsnews


08.11.18 14:00
Universal-Investment-GmbH

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Jubiläumsstimmung bei Universal-Investment, einem der Pioniere der Investmentbranche: Ein halbes Jahrhundert nach Gründung als Joint-Venture deutscher Privatbanken im Jahr 1968 administrierte die größte unabhängige Investmentgesellschaft im deutschsprachigen Raum zum Ende des Geschäftsjahres 2017/18 erstmals mehr als 400 Milliarden Euro, so die Universal-Investment-GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Zudem verbuchte die Gesellschaft den höchsten Gewinn in der Unternehmensgeschichte. "Wir sind stolz auf das gemeinsam Erreichte. Ohne das Vertrauen unserer Kunden und den Einsatz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wäre dieser Erfolg nicht möglich gewesen", sagt Bernd Vorbeck, CEO von Universal-Investment. "Unser Angebot ist in Deutschland einmalig, es umfasst alle Asset-Klassen, Fondsvehikel, das Insourcing und natürlich die Master-Service-KVG." Mit einem Anteil von 22 Prozent aller Nettomittelzuflüsse der vergangenen zehn Jahre belegt Universal-Investment laut BVI-Statistik vom Oktober dieses Jahres Platz 1 in der Branche.

Universal-Investment hat sich zum Ziel gesetzt, in fünf Jahren mehr als 500 Milliarden Euro Assets under Administration zu verzeichnen und die größte Fondsservice-Plattform für alle Asset-Klassen in Europa zu werden. Ende September 2018 verwaltete Universal-Investment 404 Milliarden Euro - im Vergleich zum Vorjahreszeitraum eine Steigerung von über 22 Prozent; davon im Private-Label-Bereich 30,4 Milliarden, knapp 20 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Im abgeschlossenen Geschäftsjahr hat die Gesellschaft über 120 Publikumsfonds für Fondspartner neu aufgelegt und Nettomittelzuflüsse von 4,4 Milliarden Euro erhalten.

Um die gesteckten Ziele zu erreichen, investiert die Investmentgesellschaft verstärkt in die Internationalisierung, Mitarbeiter und Technologien. So sollen am neuen Standort in Krakau mittelfristig 150 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen, um weitere Fachkräfte zu gewinnen. Ebenso fließt ein signifikanter Teil der Kapitalaufwendungen in IT und neue Technologien. Derzeit wird ein "Emerging-Tech-Team" aufgebaut, das technologische Innovationen prüft und bei Bedarf implementiert. Mit der roboter-unterstützten Prozessautomatisierung wurde bereits eine erste Neuerung in die Praxis umgesetzt. Ziel ist es, mit den Investitionen die Digitalisierung der Fondsbranche weiter voranzutreiben und auch in Zukunft Kunden exzellenten Service zu bieten. (08.11.2018/fc/n/s)