Fünfzehn Jahre LOYS - Fondsnews


13.02.20 10:30
LOYS

Oldenburg (www.fondscheck.de) - Am ersten Januar 2005 begann die Erfolgsgeschichte, die den Namen LOYS trägt, so die Experten von LOYS.

Der Hauptgrund für die beachtliche Entwicklung sei dieser: Dem Geld der Kunden sollte es so ergehen, wie es dem Fondsmanager mit seinem eigenen Geld ergehen würde. Der Fondsmanager des damals einzigen Fonds - LOYS Global - habe am Tag eins sein eigenes freies Vermögen in den Fonds investiert. Dieses Geld sollte so angelegt sein, wie der Fondsmanager sein eigenes Privatportfolio zusammenstellen würde. Seitdem würden Fondsmanager und Anleger bei LOYS im selben Boot sitzen.

Heute, fünfzehn Jahre später könne man an Zahlen festmachen, wie das Geld im LOYS Global gearbeitet habe. Der Fünfzehnjahreszeitraum habe eine durchschnittliche Nettowertentwicklung von 7,11% pro Jahr ergeben. Trotz großer Finanzkrise und haussierender Rentenmärkte sei das eine Wertentwicklung, die sich die meisten Menschen für ihr Vermögen wünschen würden.

Von Anfang an sei den Gründern der LOYS AG klar gewesen, dass Geld am besten in der Wirtschaft arbeite, also in Aktien angelegt werden sollte, damit es anständige Früchte trage. Zugleich habe sich die LOYS AG einer vorsichtigen und langfristig ausgerichteten Anlagephilosophie verschrieben. Die Logik dahinter hieß und lautet bis heute: Langfristig ist es klug, 100% seines freien Vermögens in Aktien arbeiten zu lassen, und zwar international, so die Experten von LOYS. Wenn man das aber tue, so wie die LOYS AG es auch mit ihrem eigenen Geld halte, dann sollten die gewählten Aktien und der Umgang mit ihnen konservativ gestaltet sein.

In den vergangenen fünfzehn Jahren habe sich vieles verändert. Rein ökonomisch sei vor allem die Abschaffung positiver Habenzinsen durch die Europäische Zentralbank zu erwähnen. Diese Entwicklung habe dazu geführt, dass es zu Aktienfondsanlagen heute keine sinnvolle Alternative im Zinsbereich gebe. Im gleichen Zeitraum habe der Staat höhere und neue Steuern ins Werk gesetzt, auch für Kapitalanleger.

Stark erhöht habe sich auch die Flut an Regelungen, mit denen Finanzdienstleister konfrontiert seien. Überhaupt hat sich in den 15 Jahren gezeigt, dass unser Staat, dessen Zinshaushalt bekanntlich am meisten von der Nullzinspolitik profitiert, wahrlich kein Freund der Aktienanlage ist, so die Experten von LOYS. Bis heute erkenne er nicht, dass private Altersvorsorge auf Aktienfonds-Basis ein profunder Weg sei, dem mittlerweile sichtbar werdenden Altersarmutsproblem entgegen zu wirken.

Auch die LOYS AG habe sich in den letzten fünfzehn Jahren weiterentwickelt. Zwar sei LOYS - wie versprochen - kein Marketinghaus geworden. Aber mittlerweile würden sich sechs Aktienfonds im Angebot befinden. Der jüngste Fonds des Hauses, der LOYS Premium Dividende, habe am Anfang dieses Jahres das Licht der Welt erblickt.

Unverändert positiv sei unterdessen der langfristige Ausblick auf die Aktienmärkte. Die Experten könnten keinen triftigen Grund erblicken, warum Dividendenwerte nicht auch künftig die beste langfristige Kapitalanlage sein würden; und dies bei jederzeitiger Verfügbarkeit. Im Gegenteil: Es seien die kolossal aufgeblähten Anleihenmärkte und der fortgesetzte weltweite Verschuldungswahn, der die größte Bedrohung für die ökonomische Zukunft darstelle. Mitunter würden auch irrationale Bewertungen bei einzelnen Aktien (z.B. Tesla) beobachtbar sein mögen. Ihre Aufgabe würden die Experten unverändert darin sehen, Aktien nach ihrer Qualität und Preiswürdigkeit auszuwählen. Wenn sie sich dabei vom Vorsichtsprinzip leiten lassen, Zeit mitbringen und sinnvoll diversifizieren würden, dann könnten sie mit Zuversicht in die Zukunft blicken. (13.02.2020/fc/n/s)






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