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ERSTE-SPARINVEST fusioniert mit Erste Asset Management - Fondsnews


06.11.18 11:00
Erste Asset Management

Wien (www.fondscheck.de) - Die ERSTE-SPARINVEST Kapitalanlagegesellschaft m.b.H. ("ESPA"), größte Fondsgesellschaft in Österreich, fusioniert mit ihrer Muttergesellschaft, der Erste Asset Management GmbH ("EAM"), so die Erste Asset Management GmbH in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die Fusion wurde bereits von den erforderlichen Gremien und der Finanzmarktaufsicht genehmigt. Die Verschmelzung wurde mit der Eintragung ins Firmenbuch am 03.11.2018 wirksam und erfolgt (buchhalterisch) rückwirkend zum 31.12.2017.

"Die Verschmelzung ist ein logischer Schritt in Richtung Vereinfachung der Organisationsstruktur des Asset Managements in der Erste Bank Gruppe und ermöglicht einen einheitlichen Auftritt an unseren Standorten und bei unseren Vertriebsaktivitäten", betont Heinz Bednar, Vorsitzender der Geschäftsführung der EAM. Die Zusammensetzung der Geschäftsführung der EAM bleibt unverändert und besteht aus Heinz Bednar (CEO), Winfried Buchbauer, Wolfgang Traindl und Peter Karl.

Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ESPA werden in die EAM übernommen. Das gilt auch für die Organisationseinheiten mit ihren Führungskräften. "Die Verschmelzung ist das Resultat der ausgesprochen intensiven Arbeit und sehr gründlicher Sorgfaltsprüfungen. Der erfolgreiche Abschluss unserer Fusion ermöglicht verbesserte organisationstechnische Bedingungen und unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unseren Kundinnen und Kunden größtes Vertrauen in die Zukunft", so Bednar.

Sämtliche von der ESPA verwalteten Investmentfonds, somit das gesamte von der ESPA verwaltete Fondsvermögen in der Höhe von 32,1 Mrd. Euro (Stand per 29.09.2018) wird ab der Wirksamkeit der Verschmelzung von der EAM verwaltet. Die Investmentfonds der ESPA werden wie bisher weitergeführt, das gilt auch für die Fondsnamen. Für die Anlegerinnen und Anleger der ESPA Investmentfonds ergeben sich aus der Verschmelzung keine Veränderungen. (06.11.2018/fc/n/s)