Goldpreis notiert weitgehend unverändert
08.03.10 12:59
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Goldpreis notiert weitgehend unverändert bei 1.135 USD je Feinunze, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Auch in Euro ausgedrückt befinde er sich weiterhin in der Nähe seines Allzeithochs. Der größte börsennotierte Goldfonds, SPDR Gold Trust, habe am Freitag erneute Zuflüsse von 0,6 Tonnen verzeichnet. Damit habe sich der Goldbestand dieses ETFs allein in der letzten Woche um mehr als 9 Tonnen erhöht. Das physische Kaufinteresse bei Gold könnte allerdings bald nachlassen, wenn aufgrund eines gestiegenen Risikoappetits der Anleger im Zuge einer sich verbessernden Weltwirtschaft Gold als sicherer Hafen an Attraktivität etwas einbüße.
Dem könnte jedoch ein schwächerer US-Dollar entgegenstehen. Aussagen des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy am Wochenende, wonach die Euro-Länder Griechenland zur Seite stehen würden, sollte dies notwendig sein, hätten den Euro wieder stärker werden lassen. Unterstützt werde der Goldpreis derzeit auch durch die spekulativen Finanzanleger, die in der Woche zum 2. März ihre Netto-Long-Positionen abermals auf knapp 177 Tsd. Kontrakte ausgeweitet und damit wieder das Niveau von Anfang Februar erreicht haben.
Bei Silber haben die Anleger ihre Netto-Long-Positionen sogar um 41% auf fast 18 Tsd. Kontrakte erhöht. Dies unterstreiche die Attraktivität von Silber, zumal das Edelmetall gerade im Vergleich zu Gold noch relativ günstig sei. (08.03.2010/ac/a/m)
Auch in Euro ausgedrückt befinde er sich weiterhin in der Nähe seines Allzeithochs. Der größte börsennotierte Goldfonds, SPDR Gold Trust, habe am Freitag erneute Zuflüsse von 0,6 Tonnen verzeichnet. Damit habe sich der Goldbestand dieses ETFs allein in der letzten Woche um mehr als 9 Tonnen erhöht. Das physische Kaufinteresse bei Gold könnte allerdings bald nachlassen, wenn aufgrund eines gestiegenen Risikoappetits der Anleger im Zuge einer sich verbessernden Weltwirtschaft Gold als sicherer Hafen an Attraktivität etwas einbüße.
Dem könnte jedoch ein schwächerer US-Dollar entgegenstehen. Aussagen des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy am Wochenende, wonach die Euro-Länder Griechenland zur Seite stehen würden, sollte dies notwendig sein, hätten den Euro wieder stärker werden lassen. Unterstützt werde der Goldpreis derzeit auch durch die spekulativen Finanzanleger, die in der Woche zum 2. März ihre Netto-Long-Positionen abermals auf knapp 177 Tsd. Kontrakte ausgeweitet und damit wieder das Niveau von Anfang Februar erreicht haben.
Bei Silber haben die Anleger ihre Netto-Long-Positionen sogar um 41% auf fast 18 Tsd. Kontrakte erhöht. Dies unterstreiche die Attraktivität von Silber, zumal das Edelmetall gerade im Vergleich zu Gold noch relativ günstig sei. (08.03.2010/ac/a/m)
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