Goldpreis immer näher des Rekorhochs vom Juni
08.09.10 15:59
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Goldpreis handelt aktuell bei 1.260 USD je Feinunze und somit nur noch fünf USD vom im Juni erreichten Rekordhoch entfernt, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Dass der Goldpreis trotz eines festeren US-Dollar weiter habe steigen können, sei als Zeichen relativer Stärke zu werten. Entsprechend könne auch der Goldpreis in Euro kräftig zulegen. Dieser notiere am Morgen nur noch knapp unter der Marke von 1.000 EUR je Feinunze. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis diese überwunden werde und Gold in USD gerechnet neue Rekordhochs markiere. Neue Sorgen über das europäische Bankensystem würden Investoren wieder verstärkt Zuflucht in den sicheren Hafen Gold suchen lassen. Die Gold-ETFs hätten gestern Zuflüsse von knapp 4 Tonnen verzeichnet, wobei sich diese auf die kleineren ETFs konzentriert hätten. Die Nähe zum Rekordhoch dürfte weitere Anleger anlocken.
Der Silberpreis sei gestern erstmals seit März 2008 über die Marke von 20 USD je Feinunze gestiegen. Silber erfreue sich derzeit eines starken Anlegerinteresses. Gestern seien erneut knapp 15 Tonnen in die Silber-ETFs geflossen. Aufgrund der hohen industriellen Verwendung, welche bei Silber noch immer mehr als 50% der Gesamtnachfrage ausmache, profitiere Silber zudem von den schnell wachsenden Volkswirtschaften der Schwellenländer. Die Analysten würden daher für die Preisaussichten von Silber positiv gestimmt bleiben. (08.09.2010/ac/a/m)
Dass der Goldpreis trotz eines festeren US-Dollar weiter habe steigen können, sei als Zeichen relativer Stärke zu werten. Entsprechend könne auch der Goldpreis in Euro kräftig zulegen. Dieser notiere am Morgen nur noch knapp unter der Marke von 1.000 EUR je Feinunze. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis diese überwunden werde und Gold in USD gerechnet neue Rekordhochs markiere. Neue Sorgen über das europäische Bankensystem würden Investoren wieder verstärkt Zuflucht in den sicheren Hafen Gold suchen lassen. Die Gold-ETFs hätten gestern Zuflüsse von knapp 4 Tonnen verzeichnet, wobei sich diese auf die kleineren ETFs konzentriert hätten. Die Nähe zum Rekordhoch dürfte weitere Anleger anlocken.
Der Silberpreis sei gestern erstmals seit März 2008 über die Marke von 20 USD je Feinunze gestiegen. Silber erfreue sich derzeit eines starken Anlegerinteresses. Gestern seien erneut knapp 15 Tonnen in die Silber-ETFs geflossen. Aufgrund der hohen industriellen Verwendung, welche bei Silber noch immer mehr als 50% der Gesamtnachfrage ausmache, profitiere Silber zudem von den schnell wachsenden Volkswirtschaften der Schwellenländer. Die Analysten würden daher für die Preisaussichten von Silber positiv gestimmt bleiben. (08.09.2010/ac/a/m)
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