Goldpeis kann sich bei 1.250 USD behaupten
03.09.10 17:03
Commerzbank Corp. & Markets
Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Der Goldpeis kann sich bei 1.250 USD je Feinunze behaupten, obwohl der weltgrößte Gold-ETF, SPDR Gold Trust, gestern Abflüsse von 9 Tonnen verzeichnete, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.
Dies sei der größte Tagesabfluss seit Ende Juli. Offensichtlich hätten einige Marktteilnehmer die zuletzt besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus den USA und China zum Anlass genommen, Kapital von Gold in Aktien umzuschichten. Die Analysten würden allerdings nicht denken, dass es sich hierbei um einen längeranhaltenden Trend handle. Die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit dürfte die Anleger weiter Zuflucht im sicheren Hafen Gold suchen lassen. Dies könnte schon heute nach den US-Arbeitsmarktdaten der Fall sein, falls diese neue Sorgen über ein erneutes Abrutschen der US-Wirtschaft in die Rezession aufkommen lassen würden. Von daher bleibe Gold gut unterstützt.
Nur für den Fall, dass die kommenden Wirtschaftsdaten besser ausfallen würden und der Risikoappetit zunehme, könnten weitere Umschichtungen nicht ausgeschlossen werden, welche den Goldpreis belasten würden. Die Goldproduktion in Südafrika sei im zweiten Quartal zwar um 12,6% gegenüber dem Vorquartal auf 49,4 Tonnen gestiegen. Der Minenverband führe dies auf einen höheren Erzgehalt und eine höhere Menge an verarbeiteten Erzen zurück. Hoffnungen auf ein Ende des seit Jahren anhaltenden Trends einer fallenden Goldproduktion in Südafrika seien dennoch verfrüht. Die Goldproduktion im viertgrößten Produzentenland habe noch immer 2% niedriger als im Vorjahr gelegen. (03.09.2010/ac/a/m)
Dies sei der größte Tagesabfluss seit Ende Juli. Offensichtlich hätten einige Marktteilnehmer die zuletzt besser als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus den USA und China zum Anlass genommen, Kapital von Gold in Aktien umzuschichten. Die Analysten würden allerdings nicht denken, dass es sich hierbei um einen längeranhaltenden Trend handle. Die anhaltende wirtschaftliche Unsicherheit dürfte die Anleger weiter Zuflucht im sicheren Hafen Gold suchen lassen. Dies könnte schon heute nach den US-Arbeitsmarktdaten der Fall sein, falls diese neue Sorgen über ein erneutes Abrutschen der US-Wirtschaft in die Rezession aufkommen lassen würden. Von daher bleibe Gold gut unterstützt.
Nur für den Fall, dass die kommenden Wirtschaftsdaten besser ausfallen würden und der Risikoappetit zunehme, könnten weitere Umschichtungen nicht ausgeschlossen werden, welche den Goldpreis belasten würden. Die Goldproduktion in Südafrika sei im zweiten Quartal zwar um 12,6% gegenüber dem Vorquartal auf 49,4 Tonnen gestiegen. Der Minenverband führe dies auf einen höheren Erzgehalt und eine höhere Menge an verarbeiteten Erzen zurück. Hoffnungen auf ein Ende des seit Jahren anhaltenden Trends einer fallenden Goldproduktion in Südafrika seien dennoch verfrüht. Die Goldproduktion im viertgrößten Produzentenland habe noch immer 2% niedriger als im Vorjahr gelegen. (03.09.2010/ac/a/m)
Weitere Artikel
mehr >09.02.12, Nordea
Nordea 1 - Stable Return Fund Risiken von [...]
09.02.12, Börse Hamburg
Fondshandel Umsätze ziehen deutlich an
09.02.12, ARTUS DIRECT INVEST AG
ARTUS Global Selection HI Fonds 12/2011- [...]
08.02.12, ARTUS DIRECT INVEST AG
ARTUS Welt Core Satelliten Strategie HI Fo [...]
08.02.12, ARTUS DIRECT INVEST AG
ARTUS Europa Core Satelliten Strategie HI [...]


