Warburg Invest erweitert Palette um Fonds für deutsche Nebenwerte


09.02.12 13:21
Warburg Invest

Frankfurt (aktiencheck.de AG) - Warburg Invest bringt mit dem WARBURG - D - FONDS SMALL&MIDCAPS DEUTSCHLAND (ISIN DE000A0RHE28 / WKN A0RHE2 R, ISIN DE000A0LGSG1 / WKN A0LGSG I) einen Fonds auf den Markt, der privaten und institutionellen Investoren seit Anfang Februar die Ertragschancen deutscher Nebenwerte erschließt, so das Unternehmen in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Gemanagt wird der neue Fonds von einem erfahrenen Experten: Fondsmanager Christoph Gebert verfügt über mehr als zehn Jahre Berufserfahrung im Segment deutscher und europäischer Small und Mid Caps. Der Experte verfolgt bei der Titelauswahl einen Bottom-Up-Ansatz. Es gibt also keine expliziten Sektor- oder Benchmark-Gewichtungen: alle Aktien werden gleich gewichtet. Dabei kann er auf das Wissen und die Daten der Warburg Research GmbH zugreifen.

Das Schwesterunternehmen ist eines der führenden Analystenhäuser für Small- und Midcaps in Deutschland. Es verfügt über 20 Analysten, die jährlich mehr als 180 Unternehmen untersuchen und bis zu 1.000 Studien auswerten. "Mit unseren Research-Analysten sprechen wir die vielversprechendsten fundamentalen Unternehmensanalysen im Detail durch", erläutert Gebert. Zudem bezieht er seine Anlageideen aus zahlreichen Unternehmensbesuchen, aus Managementgesprächen sowie aus der Teilnahme an Konferenzen und Roadshows.

"Wir haben uns für die Auflegung dieses Fonds entschieden, weil Small und Mid Caps die ertrags- und eigenkapitalstärksten Unternehmen in Deutschland sind", erklärt Dr. Volker van Rüth, Geschäftsführer bei Warburg Invest. Die Anlageklasse legte im Durchschnitt der letzten zehn Jahre um 8 Prozent jährlich zu, Large Caps hingegen im gleichen Zeitraum nur um 1 Prozent. Allein die Größe des Anlageuniversums eröffnet dabei sehr viele Investitionsmöglichkeiten, denn 95 Prozent der börsennotierten Unternehmen in Deutschland sind Small und Mid Caps.

"Viele Gesellschaften sind hoch spezialisiert und besetzen eine attraktive Marktnische", sagt Fondsmanager Gebert. "Häufig sind diese Unternehmen inhabergeführt und das Management verfolgt eine langfristige Unternehmensstrategie. Daraus resultiert in vielen Fällen eine führende Marktstellung. Zudem verfügen diese Unternehmen meist über sehr gute Bilanzkennzahlen."

Fondsmanager Gebert sieht für das laufende Jahr vor allem Chancen bei Unternehmen mit Ausrichtung auf Megatrends wie beispielsweise Urbanisierung, Bevölkerungswachstum, Aufstieg der Mittelklasse oder Ressourcenknappheit. "Die Gewinner von morgen werden vor allem Unternehmen mit innovativen Produkten und einem hohen Geschäftsanteil in den Schwellenländern sein", erläutert Gebert. (09.02.2012/fc/n/n)