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PRI-Rating: DPAM erhält zum dritten Mal in Folge die Höchstnote A+


22.08.19 13:00
Degroof Petercam

Brüssel (www.fondscheck.de) - Degroof Petercam Asset Management (DPAM) hat mit einem verwalteten Vermögen von 35,9 Mrd. Euro für sein Handeln im Sinne der Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren der Vereinten Nationen zum dritten Mal in Folge das höchste Rating A+ erhalten, so Degroof Petercam Asset Management in der aktuellen Pressemitteilung. Näheres entnehmen Sie bitte dem Wortlaut der folgenden Pressemeldung:

Die sechs Grundsätze (Principles for Responsible Investment, PRI) zielen darauf ab, Best Practices zu fördern, um die Akzeptanz und Umsetzung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien (ESG) und damit eine nachhaltigere und langfristig orientierte Finanzindustrie zu fördern. DPAM ist seit 2011 Unterzeichner der PRI, für die seit 2013 eine jährliche Berichterstattung Pflicht ist. PRI vertritt aktuell 2.450 Unterzeichner und 82 Billionen Dollar der gesamten Assets under Management weltweit.

"Angesichts des im Laufe der Jahre immer anspruchsvolleren Anforderungsniveau der PRI und der kontinuierlich verbessterten Leistungserhebung sind wir stolz, die Bestnote dreimal hintereinander erhalten zu haben. Gleich in mehreren Fachgebieten haben wir die maximale Bewertung erreicht", sagt Ophélie Mortier, Head of Responsible Investments bei DPAM.

Für die Peergroup der Unterzeichner ist das Median-Rating 'A' im vergangenen Jahr stabil geblieben, mit Ausnahme des Bereichs 'ESG-Integration', der sich tendenziell verschlechterte. Auf 3-Jahres-Sicht wurde das Median-Rating für die Gesamtgruppe der Unterzeichner auf 'B' herabgestuft. DPAM konnte sich dank kontinuierlicher Bemühungen und Investitionen gegen diesen Trend stellen und seine Spitzenposition drei Jahre hintereinander halten.

"Nachhaltigkeit ist der Kern unserer DNA. DPAM ist nicht nur ein Gestalter und Anbieter nachhaltiger Strategien, sondern auch selbst ein nachhaltig engagiertes Unternehmen. Wir arbeiten zunehmend mit verschiedenen Interessengruppen zusammen, wie die von der EU eingesetzte 'Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD)', deren Empfehlungen DPAM zuletzt unterstützt hat. Auch in Zukunft werden wir unser Engagement für Nachhaltigkeit fortsetzen und verantwortungsvolle Anlagelösungen anbieten", sagt Hugo Lasat, CEO von DPAM.

PRI fördert das Engagement im Bereich Nachhaltigkeit und hat seinen Fragebogen deutlich erweitert - sowohl zum Engagement im Allgemeinen wie auch Klimawandelstrategien im Besonderen. "Bei DPAM schätzen wir die Bemühungen der PRI, ihr Modell, ihre Governance und ihre Ziele kontinuierlich in Frage zu stellen und die eigenen Ambitionen stets zu steigern", fügt Ophélie Mortier hinzu.

Selbiges praktiziert DPAM, indem es permanent die Anstrengungen erhöht und das Anforderungsniveau seiner Strategien und Fachgebiete verbessert. DPAM erhält laufend Auszeichnungen für sein Research 1) und Management 2), fordert seine Modelle heraus, entwickelt eigene Scorecards und bringt innovative Lösungen für zentrale Herausforderungen, wie den Klimawandel, das Recht auf Nahrung oder einen konstruktiven und positiven Umgang mit Technologie im Dienste der Menschheit.

1) Bester Asset Manager im dritten Jahr in Folge beim Extel Survey 2019
2) Bester Asset Manager 2018 und 2019 für Aktien und Anleihen bei DeTijd/L'Echo

Zahlen und Fakten:

- Über 17 Jahre Erfahrung im Bereich nachhaltiger Anlagen
- Unterzeichner der UN-PRI seit 2011 - Höchste Bewertung A+
- Vorreiter bei nachhaltigen Staatsanleihen - über 2,3 Mrd. Euro investiert
- Verwaltetes Vermögen von über 6 Mrd. Euro in nachhaltigen Strategien für verschiedene Anlageklassen
- Alle nachhaltigen DPAM-Fonds sind mit dem LuxFLAG ESG-Label ausgezeichnet und berichten vierteljährlich transparent über nachhaltigkeitsbezogene Indikatoren und Entwicklungen
- Ausübung von Stimmrechten bei 465 Unternehmen in Europa und Nordamerika
- Aktiver Dialog über Corporate Governance-Praktiken mit mehr als 75 Unternehmen
- Unterstützer der Empfehlungen der EU-Task Force TCFD und Unterzeichner der Climate Action 100+ (22.08.2019/fc/n/s)