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Online-Zahlungsmethoden und ihre Unterschiede


23.10.20 15:30
fondscheck.de

Bad Marienberg (www.fondscheck.de) - Online-Stores sind in unserem Leben alltäglich geworden. Besonders während der Pandemie, wo sogar die Fans traditioneller Geschäfte gezwungen waren, auf Online-Shopping umzusteigen. Natürlich bieten fast alle Online-Shops verschiedene kontaktlose Zahlungsmethoden an. In diesem Artikel lernen Sie die gängigsten Online-Zahlungsmethoden und ihre Hauptunterschiede kennen.

Kauf auf Rechnung


Der Kauf auf Rechnung ist eine der häufigsten Online-Zahlungsmethoden. Es funktioniert nach dem Prinzip "heute kaufen - später zahlen". Die Zahlungsbedingungen werden direkt von den Geschäften selbst festgelegt. In der Regel kann der Käufer den Artikel innerhalb von zwei bis vier Wochen bezahlen. Der Kunde zahlt nur die tatsächlichen Kosten der Ware in Raten. Wenn Sie jedoch zu spät bezahlen, erhöht sich der Rechnungsbetrag, da diese Zahlungsmethode bestimmte Risiken für den Verkäufer birgt. Daher gilt der Kauf auf Rechnung möglicherweise auch nur für bestimmte Artikel.

Online Zahlung mit PayPal und Kreditkarte


Die direkten Zahlungsvarianten werden nicht nur von Online-Shops, sondern auch von zahlreichen Online-Diensten verwendet. Kreditkarten und Paypal sind beliebt, da die Transaktionen mit diesen Methoden schnell und sicher ausgeführt werden können. Jeder Benutzer kann kostenlos ein eigenes Paypal-Konto erstellen, das mit seinem Bankkonto verknüpft werden kann. Sie können mit Ihrem Paypal-Konto auch im Voraus einzahlen. Wenn auf Ihrem Konto genügend Guthaben vorhanden ist, erfolgt die Zahlung sofort nach der Bestätigung. Bei der Zahlung können Sie optional auch Ihren Namen und Ihre Adresse angeben. Dies bedeutet, dass Sie die Zahlungen anonym tätigen können. Darüber hinaus verfügt dieser Zahlungsservice über ein Käuferschutzprogramm, mit dem Sie Ihr Geld im Fall von Betrug zurückerhalten können.

Kreditkarten sind insgesamt Paypal sehr ähnlich. Die Voraussetzung für die Zahlungen mit Kreditkarten im Internet ist möglich, wenn der Kunde über eine gültige Kreditkarte einer Bank oder eines Kreditinstituts verfügt. Beim Bezahlen in Online-Shops müssen Sie nur die Kartennummer, den Namen des Karteninhabers, das Ablaufdatum und den Sicherheitscode eingeben. Wenn es auf ihrem Konto genügend Geld gibt oder das Kreditlimit nicht ausgeschöpft ist, wird der Betrag sofort belastet. In vielen Online-Diensten können Sie auch eine Bankkarte mit Ihrem Konto verknüpfen, um die Abonnements zu bezahlen.

Sofortüberweisungen bei Online-Spielen


Vielleicht sind Sofortüberweisungen beim Online-Shopping nicht mehr so populär wie früher, aber diese Methode wird in der Online-Glücksspielbranche sehr häufig heute verwendet. Im Internet finden Sie sogar die Sammlungen von Online-Casinos, die Sofortüberweisungen akzeptieren. Oft müssen Sie im Spiel schnell eine Einzahlung tätigen oder Ihre Gewinne abheben, und diese Methode passt perfekt in diesem Fall. Wir können sagen, dass die Sofortüberweisungen auf Gaming-Portalen wieder aufleben. Online-Shopping und Glücksspiel sind jedoch ziemlich gefährliche Sachen, da Sie können nicht bemerken, dass Sie bereits viel Geld ausgegeben haben. Das Ausgeben von digitalem Geld ist viel einfacher und schneller, da Sie es nicht in Ihren Händen halten.

Vorauszahlung per Überweisung


Einige Unternehmen, am meisten kleine Geschäfte, fordern vor dem Versand eine teilweise oder vollständige Vorauszahlung für Waren. Diese Methode schützt Verkäufer vor dem Risiko von Kundenbetrug. Im Fall der Rücksendung der Ware wird das Geld auch per Überweisung an den Kunden zurückerstattet. Die Vorauszahlung-Methode braucht auch nicht viel Zeit. In der Regel erfolgt die Überweisung über das Online-Banking. Wenn Sie für den Artikel bezahlen, werden Sie auf die Seite des Zahlungsdienstes weitergeleitet, auf der Sie Ihre Bankdaten eingeben und die Zahlung bestätigen müssen. Nach der Bezahlung werden Sie zurück zur Website des Verkäufers weitergeleitet. Für die Kunden ist Vorauszahlung kostenlos, die Verkäufer zahlen jedoch eine Servicegebühr für die Anforderung einer Transaktion. (23.10.2020/fc/n/s)