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Geldanlage mit noch mehr Glück


28.09.16 13:45
fondscheck.de

Bad Marienberg (www.fondscheck.de) - Durch den weltweiten Boom der Casinos, welche auch im Internet besucht werden können, werden Anleger zunehmend auch auf diese Form der Geldanlage aufmerksam. Durch diesen Boom tobt bereits eine Debatte, ob Online Casinos nicht doch eine Option zur Geldvermehrung wären. Und hier ist nicht davon die Rede, bei Glücksspiel und Co selbst teilzunehmen. Momentan halten sich Investoren und Geldgeber aber in Grenzen, da durch diese Anlage doch der eine oder andere moralische Grund eine große Rolle spielt. Betrachte man aber die Wachstumsrate von gut 10 Prozent pro Jahr dieses Marktes, wird klar, dass sich eine Investition lohnen wird.



Anlage direkt in Glücksspielfabriken

Eine relativ sichere und direkte Form der Anlage in Glücksspiel ist, die Unternehmen, welche die Spiele erschaffen und auch verbreiten, zu unterstützen. Durch das starke Wachstum stehen die Chancen sehr gut, hier auf keinen Fall negativ auszusteigen. Verschiedene Aktiengesellschaften wie Amaya Gaming oder mrgreen.com/de haben den starken Anstieg des Umsatzes bereits notiert. Mit dem Kauf von Wertpapieren, ist man in der Lage, dem Gewinn der Unternehmen beizuwohnen.

Wer hier moralische Bedenken hat, sollte vermutlich nicht in Firmen investieren, welche zum Glücksspiel animieren. Wer dies verweigert, dem bietet sich aber dennoch eine andere Möglichkeit. Denn eine, zwar zugegeben etwas unsicherere Art der Anlage, ist in die Entwicklung von neuen Spielerlebnissen zu investieren. Hier kommt zum Beispiel eine Investition in eine Virtual Reality Brille sehr nahe. Diese Entwicklung geht mit dem Trend und versucht die Atmosphäre eines Casinos nachzuahmen.

Der Glücksspiel-Fond

Eine etwas riskantere Variante in das Glücksspiel zu investieren ist, talentierte Spieler zu fördern. Hier wird eine größere Summe Geld zum Beispiel in einen Poker-Fonds gelegt. Dieser Fonds kommt eigentlich den Spielern zugute, denn wird während eines Spiels ein Verlust eingefahren, kann dieser mit dem Fonds beglichen werden. Im Gegenzug erhalten die Anleger eine bestimmte Prozentzahl der Gewinne. Um das Risiko hier etwas zu schmälern, versuchen die Unternehmen hinter diesen Fonds ihre Spieler so gut wie möglich vorzubereiten. In diesen Glücksspiel-Schulen wird gelehrt, wie ein risikoreiches Spiel vermieden werden kann und ohne Emotionen fortgesetzt wird. Die Spieler werden ebenso beraten und betreut, aber auch durch das Unternehmen überwacht.

Ebenso gibt der Poker-Fonds bestimmte Limits vor. Diese beschränken den möglichen Einsatz und sorgen sogar für ein Aussetzen des Spielers bei zu hohem Verlust. Fest steht, Glücksspieler suchen eine gewisse Sicherheit, welche durch einen Fonds geboten werden kann, da ja nicht mit dem eigenen Geld gespielt wird. Die Taktik solcher Fonds ist auf jeden Fall die richtige, Verluste gibt es kaum. (28.09.2016/fc/n/m)