Börse Frankfurt Schluss: DAX im Minus, Bayer deutlich schwächer
28.09.12 18:16
aktiencheck.de
Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Die deutschen Standardwerte präsentierten sich am letzten Tag der Handelswoche schwächer. Die beschlossenen Sparmaßnahmen in Spanien sorgten im Handelsverlauf nur vorübergehend für Zugewinne, zumal sich der Blick der Anleger auf die noch bevorstehende Veröffentlichung der Ergebnisse des spanischen Banken-Stresstests richtete. Der DAX verlor zuletzt 1,01 Prozent auf 7.216,15 Punkte. Der MDAX gab um 0,31 Prozent nach auf 10.977,88 Punkte. Für den SDAX ging es derweil leicht um 0,09 Prozent nach oben auf 5.004,14 Zähler, während der TecDAX um 0,04 Prozent auf 809,48 Punkte abgab. Der Bund Future gewann zuletzt 0,12 Prozent auf 141,63 Zähler, während der Euro um 0,49 Prozent auf 1,2847 Dollar nachgab.
In den USA notieren die wichtigsten Indizes zur Stunde mit bis zu 0,72 Prozent im Minus. Am kommenden Montag werden aus den USA die Bausausgaben und der ISM-Index gemeldet.
Der deutsche Einzelhandelsumsatz lag im August 2012 über dem Vormonatsniveau. Dies gab das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen bekannt. Die Einzelhändler verkauften unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 1,0 Prozent mehr als im Vormonat, nach Rückgängen von 1,2 Prozent im Juli 2012 und 0,2 Prozent im August 2011. Real, d.h. zu konstanten Preisen, zog der Absatz um 0,3 Prozent an, wogegen er im Vormonat um 1,0 Prozent und im Vorjahresmonat um 0,4 Prozent geschrumpft war.
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat unterdessen im September 2012 abgenommen. Nach Angaben des Münchener ifo-Instituts schätzen aktuell 20,7 Prozent der befragten Unternehmen die Kreditvergabe durch die Banken als restriktiv ein, nach 21,2 Prozent im Vormonat und 22,2 Prozent im Vorjahresmonat. Die Kredithürde verharrt damit weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Die 25 Prozent-Marke wurde zuletzt im Januar 2011 überschritten. Die Finanzierungsbedingungen der deutschen Wirtschaft sind nach wie vor außerordentlich günstig, hieß es weiter.
Im DAX gewannen heute Anteilsscheine des Industriekonzerns ThyssenKrupp 0,8 Prozent hinzu. Wie am Morgen bekannt gegeben wurde, hat sich der Konzern von seiner Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks getrennt. So wurde mit der Wuhan Iron and Steel Corp. eine Vereinbarung über den Verkauf der Konzerntochter, die maßgeschneiderte Platinen aus Stahlblech für die Automobilindustrie herstellt, geschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Aktie des Autobauers BMW gab derweil um 1,1 Prozent nach. So soll die Belegschaft im neuen Werk in Leipzig einem Medienbericht zufolge deutlich aufgestockt werden. "Bis Ende 2013 sollen 1.050 neue Stellen geschaffen werden", sagte Jens Köhler, Betriebsratsvorsitzender des BMW-Werkes, in einem Zeitungsinterview. Neben den ohnehin geplanten 350 Neueinstellungen in diesem Jahr, sollen 200 Jobs zusätzlich entstehen. Für 2013 ist laut Köhler eine weitere Aufstockung um 500 Mitarbeiter geplant, sofern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht massiv verschlechtern. Die Zahl der BMW-Beschäftigten in Leipzig werde somit von 2.600 Anfang 2011 auf voraussichtlich 3.650 steigen. Die Aktie von Daimler verlor 0,9 Prozent, nachdem der Automobilkonzern mitteilte, dass er und die Allianz Renault-Nissan - bestehend aus der französischen Renault S.A. (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) und der japanischen Nissan Motor Co. Ltd. (ISIN JP3672400003 / WKN 853686) - im Rahmen ihrer Kooperation an zwei weiteren Projekten arbeiten, um die Entwicklung kraftstoffsparender Antriebe voranzutreiben.
Die zur Deutschen Telekom gehörende Mobilfunktochter T-Mobile USA hat heute einen Rahmenvertrag mit der Crown Castle International über die Vermietung und Nutzung von 6.400 sowie den Verkauf weiterer 800 Mobilfunktürme aus dem Eigentum der amerikanischen Telekom-Tochter bekanntgegeben. Crown Castle erhält gegen eine Einmalzahlung von 2,4 Mrd. US-Dollar für rund 28 Jahre das alleinige Recht zur Nutzung und Vermietung der Funkturmstandorte. Die Deutsche Telekom-Aktie reagierte mit einem Minus von 1,5 Prozent.
Der Versicherungskonzern Allianz meidet nach Aussage des Vorstandschefs Michael Diekmann europäische Staatsanleihen und sieht sich bei der Anlage neuer Mittel nach Alternativen um. "Wir versuchen in der Neuanlage, Staatsanleihen zu vermeiden", sagte Diekmann in einem Interview. Deutsche Staatsanleihen seien nicht attraktiv, weil die Rendite unter der Inflation liege. In anderen europäischen Ländern habe sich das Anlagerisiko durch den Schuldenschnitt in Griechenland deutlich erhöht. "Daher ziehen sich alle aus europäischen Staatsanleihen zurück und gehen in Schwellenländer, in Firmenanleihen, in Infrastruktur, in Immobilien." Die Allianz will ihre Anlage daher weiter diversifizieren. Besonders attraktiv für die Versicherer als Langfristanleger sind dabei unter anderem die erneuerbaren Energien und Infrastrukturprojekte. Dabei hat die Allianz auch Stromnetze im Visier. In Deutschland reguliere die Bundesnetzagentur die Preise, was Sicherheit gebe, sagte Diekmann. "Für die Erzeuger ist es nicht so attraktiv, weil die Rendite unter ihren Kapitalkosten liegt. Für uns ist es für die Anlagegelder aber sehr attraktiv. Zuletzt verbilligte sich der Wert um 0,6 Prozent.
Schwächer präsentierte sich auch Bayer. Am Vortag konnte der Pharmakonzern mit der Zulassung des Krebsmedikaments Stivarga (Regorafenib) zur Behandlung von metastasierendem Darmkrebs in den USA einen weiteren Erfolg verbuchen. Nach anfänglichen Zugewinnen gab der Wert 2,3 Prozent ab und hielt damit die rote Laterne im DAX. Auf dem ersten Platz konnten sich Anteile von K+S behaupten.
Im MDAX legte die Aktie des Bezahlfernsehsenders Sky an der Spitze um 4,8 Prozent zu. Leicht positiv wurde von den Anlegern die Wachstumsstrategie der BayWa gewertet. Demnach übernimmt der Konzern den weltweit agierenden niederländischen Getreidehändler Cefetra B.V. vollständig und erwirbt gleichzeitig eine Mehrheitsbeteiligung an der norddeutschen Bohnhorst Agrarhandel GmbH (Niedersachsen). Der Kaufpreis für die vollständige Übernahme von Cefetra beläuft sich den Angaben zufolge auf 125 Mio. Euro, während man für die Übernahme einer 60-prozentigen Beteiligung an der Bohnhorst Agrarhandel GmbH 36 Mio. Euro zahlt. Beide Transaktionen werden vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden zum 1. Januar 2013 abgeschlossen. Im Zuge der beiden Übernahmen steigt das konzernweite Handelsvolumen mit Getreide bei BayWa auf rund 28 Millionen Tonnen, wobei der Konzernumsatz auf mindestens 15 Mrd. Euro zulegen wird. Zuletzt konnte die Aktie 0,2 Prozent zulegen.
Der Baukonzern HOCHTIEF konnte einen neuen Großauftrag vermelden. Demnach hat das Konsortium aus HOCHTIEF Polska und HOCHTIEF Solutions mit dem Umbau und der Modernisierung des T1-Passagierterminals des Chopin-Flughafens Warschau begonnen. Bei dem Geldgeber des Projekts handelt es sich um die PP Porty Lotnicze, einen dem polnischen Staat gehörenden Flughafenbetreiber. Der Nettoprojektwert beläuft sich auf etwa 77,7 Mio. Euro. Als Termin für die Fertigstellung des Projekts wurde Ende 2014 festgelegt. Die Aktie gab 1,5 Prozent ab.
Im TecDAX zeigte sich die Aktie des Biotechnologiekonzerns Evotec mit einem Zugewinn von 0,7 Prozent. Zuvor hatte der Konzern mit der israelischen Aspireo Pharmaceuticals Ltd. einen strategischen Beratungsvertrag unterzeichnet. Inhalt dieses Vertrags sind die Beratung bzw. Unterstützung bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Aspireos Somatoprim. Somatoprim (DG3173) ist ein neuartiges Somatostatin-Analogon mit einem einzigartigen und in dieser Substanzklasse möglicherweise besten pharmakologischem Profil, das sich derzeit in Phase I der klinischen Entwicklung befindet. Somatostatin-Analoga sind zur Behandlung von Akromegalie, Karzinoidtumoren und des Cushing-Syndroms zugelassen. Darüber hinaus bergen sie erhebliches Potential für die Behandlung diabetischer Retinopathie. Somatostatin-Analoga generieren Umsätze von jährlich mehr als 1,5 Mrd. US-Dollar in einem stetig wachsenden Markt. An der Spitze ging es für LPKF um 4,8 Prozent nach oben. Am unteren Ende waren bei SolarWorld Abschläge von 6,1 Prozent auszumachen. Dabei hatte der Solarwert nach den kräftigen Zugewinnen vom Vortag unter Gewinnmitnahmen zu leiden.
DAX: 7.216,15 (-1,01 Prozent) MDAX: 10.977,88 (-0,31 Prozent) SDAX: 5.004,14 (+0,09 Prozent) TecDAX: 809,48 (-0,04 Prozent)
(28.09.2012/ac/n/m)
In den USA notieren die wichtigsten Indizes zur Stunde mit bis zu 0,72 Prozent im Minus. Am kommenden Montag werden aus den USA die Bausausgaben und der ISM-Index gemeldet.
Der deutsche Einzelhandelsumsatz lag im August 2012 über dem Vormonatsniveau. Dies gab das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Berechnungen bekannt. Die Einzelhändler verkauften unter Berücksichtigung von Saison- und Kalendereffekten nominal, d.h. in jeweiligen Preisen, 1,0 Prozent mehr als im Vormonat, nach Rückgängen von 1,2 Prozent im Juli 2012 und 0,2 Prozent im August 2011. Real, d.h. zu konstanten Preisen, zog der Absatz um 0,3 Prozent an, wogegen er im Vormonat um 1,0 Prozent und im Vorjahresmonat um 0,4 Prozent geschrumpft war.
Die Kredithürde für die gewerbliche Wirtschaft Deutschlands hat unterdessen im September 2012 abgenommen. Nach Angaben des Münchener ifo-Instituts schätzen aktuell 20,7 Prozent der befragten Unternehmen die Kreditvergabe durch die Banken als restriktiv ein, nach 21,2 Prozent im Vormonat und 22,2 Prozent im Vorjahresmonat. Die Kredithürde verharrt damit weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau. Die 25 Prozent-Marke wurde zuletzt im Januar 2011 überschritten. Die Finanzierungsbedingungen der deutschen Wirtschaft sind nach wie vor außerordentlich günstig, hieß es weiter.
Im DAX gewannen heute Anteilsscheine des Industriekonzerns ThyssenKrupp 0,8 Prozent hinzu. Wie am Morgen bekannt gegeben wurde, hat sich der Konzern von seiner Tochtergesellschaft ThyssenKrupp Tailored Blanks getrennt. So wurde mit der Wuhan Iron and Steel Corp. eine Vereinbarung über den Verkauf der Konzerntochter, die maßgeschneiderte Platinen aus Stahlblech für die Automobilindustrie herstellt, geschlossen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Aktie des Autobauers BMW gab derweil um 1,1 Prozent nach. So soll die Belegschaft im neuen Werk in Leipzig einem Medienbericht zufolge deutlich aufgestockt werden. "Bis Ende 2013 sollen 1.050 neue Stellen geschaffen werden", sagte Jens Köhler, Betriebsratsvorsitzender des BMW-Werkes, in einem Zeitungsinterview. Neben den ohnehin geplanten 350 Neueinstellungen in diesem Jahr, sollen 200 Jobs zusätzlich entstehen. Für 2013 ist laut Köhler eine weitere Aufstockung um 500 Mitarbeiter geplant, sofern sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht massiv verschlechtern. Die Zahl der BMW-Beschäftigten in Leipzig werde somit von 2.600 Anfang 2011 auf voraussichtlich 3.650 steigen. Die Aktie von Daimler verlor 0,9 Prozent, nachdem der Automobilkonzern mitteilte, dass er und die Allianz Renault-Nissan - bestehend aus der französischen Renault S.A. (ISIN FR0000131906 / WKN 893113) und der japanischen Nissan Motor Co. Ltd. (ISIN JP3672400003 / WKN 853686) - im Rahmen ihrer Kooperation an zwei weiteren Projekten arbeiten, um die Entwicklung kraftstoffsparender Antriebe voranzutreiben.
Der Versicherungskonzern Allianz meidet nach Aussage des Vorstandschefs Michael Diekmann europäische Staatsanleihen und sieht sich bei der Anlage neuer Mittel nach Alternativen um. "Wir versuchen in der Neuanlage, Staatsanleihen zu vermeiden", sagte Diekmann in einem Interview. Deutsche Staatsanleihen seien nicht attraktiv, weil die Rendite unter der Inflation liege. In anderen europäischen Ländern habe sich das Anlagerisiko durch den Schuldenschnitt in Griechenland deutlich erhöht. "Daher ziehen sich alle aus europäischen Staatsanleihen zurück und gehen in Schwellenländer, in Firmenanleihen, in Infrastruktur, in Immobilien." Die Allianz will ihre Anlage daher weiter diversifizieren. Besonders attraktiv für die Versicherer als Langfristanleger sind dabei unter anderem die erneuerbaren Energien und Infrastrukturprojekte. Dabei hat die Allianz auch Stromnetze im Visier. In Deutschland reguliere die Bundesnetzagentur die Preise, was Sicherheit gebe, sagte Diekmann. "Für die Erzeuger ist es nicht so attraktiv, weil die Rendite unter ihren Kapitalkosten liegt. Für uns ist es für die Anlagegelder aber sehr attraktiv. Zuletzt verbilligte sich der Wert um 0,6 Prozent.
Schwächer präsentierte sich auch Bayer. Am Vortag konnte der Pharmakonzern mit der Zulassung des Krebsmedikaments Stivarga (Regorafenib) zur Behandlung von metastasierendem Darmkrebs in den USA einen weiteren Erfolg verbuchen. Nach anfänglichen Zugewinnen gab der Wert 2,3 Prozent ab und hielt damit die rote Laterne im DAX. Auf dem ersten Platz konnten sich Anteile von K+S behaupten.
Im MDAX legte die Aktie des Bezahlfernsehsenders Sky an der Spitze um 4,8 Prozent zu. Leicht positiv wurde von den Anlegern die Wachstumsstrategie der BayWa gewertet. Demnach übernimmt der Konzern den weltweit agierenden niederländischen Getreidehändler Cefetra B.V. vollständig und erwirbt gleichzeitig eine Mehrheitsbeteiligung an der norddeutschen Bohnhorst Agrarhandel GmbH (Niedersachsen). Der Kaufpreis für die vollständige Übernahme von Cefetra beläuft sich den Angaben zufolge auf 125 Mio. Euro, während man für die Übernahme einer 60-prozentigen Beteiligung an der Bohnhorst Agrarhandel GmbH 36 Mio. Euro zahlt. Beide Transaktionen werden vorbehaltlich der Zustimmung der zuständigen Kartellbehörden zum 1. Januar 2013 abgeschlossen. Im Zuge der beiden Übernahmen steigt das konzernweite Handelsvolumen mit Getreide bei BayWa auf rund 28 Millionen Tonnen, wobei der Konzernumsatz auf mindestens 15 Mrd. Euro zulegen wird. Zuletzt konnte die Aktie 0,2 Prozent zulegen.
Der Baukonzern HOCHTIEF konnte einen neuen Großauftrag vermelden. Demnach hat das Konsortium aus HOCHTIEF Polska und HOCHTIEF Solutions mit dem Umbau und der Modernisierung des T1-Passagierterminals des Chopin-Flughafens Warschau begonnen. Bei dem Geldgeber des Projekts handelt es sich um die PP Porty Lotnicze, einen dem polnischen Staat gehörenden Flughafenbetreiber. Der Nettoprojektwert beläuft sich auf etwa 77,7 Mio. Euro. Als Termin für die Fertigstellung des Projekts wurde Ende 2014 festgelegt. Die Aktie gab 1,5 Prozent ab.
Im TecDAX zeigte sich die Aktie des Biotechnologiekonzerns Evotec mit einem Zugewinn von 0,7 Prozent. Zuvor hatte der Konzern mit der israelischen Aspireo Pharmaceuticals Ltd. einen strategischen Beratungsvertrag unterzeichnet. Inhalt dieses Vertrags sind die Beratung bzw. Unterstützung bei der Entwicklung und Kommerzialisierung von Aspireos Somatoprim. Somatoprim (DG3173) ist ein neuartiges Somatostatin-Analogon mit einem einzigartigen und in dieser Substanzklasse möglicherweise besten pharmakologischem Profil, das sich derzeit in Phase I der klinischen Entwicklung befindet. Somatostatin-Analoga sind zur Behandlung von Akromegalie, Karzinoidtumoren und des Cushing-Syndroms zugelassen. Darüber hinaus bergen sie erhebliches Potential für die Behandlung diabetischer Retinopathie. Somatostatin-Analoga generieren Umsätze von jährlich mehr als 1,5 Mrd. US-Dollar in einem stetig wachsenden Markt. An der Spitze ging es für LPKF um 4,8 Prozent nach oben. Am unteren Ende waren bei SolarWorld Abschläge von 6,1 Prozent auszumachen. Dabei hatte der Solarwert nach den kräftigen Zugewinnen vom Vortag unter Gewinnmitnahmen zu leiden.
DAX: 7.216,15 (-1,01 Prozent) MDAX: 10.977,88 (-0,31 Prozent) SDAX: 5.004,14 (+0,09 Prozent) TecDAX: 809,48 (-0,04 Prozent)
(28.09.2012/ac/n/m)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 8.455,83 - | 8.398 - | 57,83 - | +0,69% | 20.05./17:45 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0008469008 | 846900 | 8.456 - | 5.914 - | |
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