ARTUS Welt Core Satelliten Strategie HI Fonds 12/2011-Bericht
08.02.12 16:52
ARTUS DIRECT INVEST AG
Düsseldorf (aktiencheck.de AG) - Die Investmentphilosophie des flexiblen vermögensverwaltenden ARTUS Welt Core Satelliten Strategie HI Fonds lautet: "Gewinne laufen lassen und Verluste weitgehend begrenzen", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG.
Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.
Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.
Aufgrund dieses Ansatzes in Verbindung mit der Flexibilität in der Allocation könne der Fonds auch bis zu 100% im Geldmarkt angelegt sein, um bei Abwärtstrends Kursreduzierungen zu vermeiden. Anlageziel sei ein langfristiger, überdurchschnittlicher Kapitalzuwachs bzw. eine Out-Performance gegenüber der Benchmark bei mittel- bis langfristiger Haltedauer.
Der Dezember konnte seinem Ruf, saisonal ein guter Börsenmonat zu sein, nicht gerecht werden", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG. So sei der Monat in einem ohnehin per saldo enttäuschenden Jahresverlauf, vor allem an den europäischen Aktienmärkten, weitgehend lethargisch verlaufen. So hätten weder vergleichsweise gute Konjunkturdaten aus den USA, mit sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie anziehenden Frühindikatoren, Investoren aus der Reserve locken können, noch die EZB, welche durch anhaltend massive Liquiditätszufuhr versucht habe, das wechselseitige Misstrauen unter Banken zu reduzieren.
Neue Nahrung habe die ausgeprägte Risikoaversion sowohl durch Warnungen der Ratingagenturen, auch Staaten herabzustufen, welche aufgrund ihrer AAA-Ratings in der Lage wären, den EFSF zu finanzieren, als auch durch aufkeimende Rezessionsängste für 2012 bekommen. Zudem habe im Segment der Unternehmensanleihen auf die Bestände eines Emittenten eine quasi vollständige Abschreibung vorgenommen werden müssen.
Der Investitionsgrad im Aktien/ETF-Bereich habe bei 10,01% gelegen. (Stand vom 31.12.2011) (08.02.2012/fc/a/f)
Zur Umsetzung dieser Philosophie bediene sich der Manager eines systematischen Ansatzes der technisch-quantitativen Trendfolge auf Wochenschlusskurs-Basis. Dieser Investmentansatz sei zu jedem Zeitpunkt streng regelbasiert, agiere objektiv und vermeide konsequent subjektive, fundamentale Markteinschätzungen oder Marktprognosen.
Der Ansatz basiere auf der Erkennung und Ausnutzung von Trends in den Kursbewegungen. Hierzu würden wöchentlich die Signalpunkte und -kurse berechnet, deren Über- bzw. Unterschreiten den Beginn eines neuen Aufwärtstrends bzw. Abwärtstrends kennzeichnen würden. Entsprechend dieser Kauf- und Verkaufssignale werde in den jeweiligen zulässigen Finanzinstrumenten wie Aktien, Indexfonds (ETFs), Rohstoffen (ETCs), Publikumsfonds oder Renten und Geldmarkt gehandelt.
Der Dezember konnte seinem Ruf, saisonal ein guter Börsenmonat zu sein, nicht gerecht werden", so die Experten der ARTUS DIRECT INVEST AG. So sei der Monat in einem ohnehin per saldo enttäuschenden Jahresverlauf, vor allem an den europäischen Aktienmärkten, weitgehend lethargisch verlaufen. So hätten weder vergleichsweise gute Konjunkturdaten aus den USA, mit sinkenden Arbeitslosenzahlen sowie anziehenden Frühindikatoren, Investoren aus der Reserve locken können, noch die EZB, welche durch anhaltend massive Liquiditätszufuhr versucht habe, das wechselseitige Misstrauen unter Banken zu reduzieren.
Neue Nahrung habe die ausgeprägte Risikoaversion sowohl durch Warnungen der Ratingagenturen, auch Staaten herabzustufen, welche aufgrund ihrer AAA-Ratings in der Lage wären, den EFSF zu finanzieren, als auch durch aufkeimende Rezessionsängste für 2012 bekommen. Zudem habe im Segment der Unternehmensanleihen auf die Bestände eines Emittenten eine quasi vollständige Abschreibung vorgenommen werden müssen.
Der Investitionsgrad im Aktien/ETF-Bereich habe bei 10,01% gelegen. (Stand vom 31.12.2011) (08.02.2012/fc/a/f)
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| Kurs | Vortag | Veränderung | Datum/Zeit | |
| 40,14 € | 39,93 € | 0,21 € | +0,52% | 23.05./09:03 |
| ISIN | WKN | Jahreshoch | Jahrestief | |
| DE0005321434 | 532143 | 43,36 € | 39,51 € | |


