So sieht Deutschlands Zukunft aus

Seite 1 von 1189
neuester Beitrag:  25.05.20 21:44
eröffnet am: 06.04.16 12:01 von: reginchen2 Anzahl Beiträge: 29716
neuester Beitrag: 25.05.20 21:44 von: Jamina Leser gesamt: 3532579
davon Heute: 14
bewertet mit 96 Sternen

Seite:  Zurück   1  |  2    |  1189    von   1189     
06.04.16 12:01 #1 So sieht Deutschlands Zukunft aus
Deutschland im Jahr 2030: Die Arbeitslosenzahl liegt bei mehr als zwei Millionen und das Wirtschaftswachstum kommt über 1,4 Prozent pro Jahr kaum hinaus. So lautet die Prognose der Beratungsgesellschaft Prognos aus dem Jahr 2006.
(Quelle: Prognos / Handelsblatt)
http://www.rp-online.de/wirtschaft/...lands-zukunft-aus-bid-1.2203212


Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2016. Viel hat sich inzwischen getan. Schon alleine die ab 2008 getroffenen Entscheidungen über unsere Finanzen, die Energiepolitik und jetzt die Aufnahme von einer nicht unerheblichen Menge an Flüchtlingen haben Deutschland stark verändert.
Aber auch politische Entscheidungen auf kleineren Ebenen, speziell die, die unser soziales Umfeld beeinflussen, sind merkbar und haben massiv das Untereinander beeinflusst.

Ich würde mich freuen, wenn hier eine Diskussionsrunde entsteht, die querbeet politische oder soziale Weichenstellung aufzeigt, zur Diskussion stellt und vielleicht Lösungsansätze formuliert.
 
Seite:  Zurück   1  |  2    |  1189    von   1189     
29690 Postings ausgeblendet.
17.05.20 17:01 #29692 #29675 Die AfD kann viel fordern, aber
über eine Änderung muss vorerst mal der Bundesrat entscheiden. Und wer kann sich vorstellen, dass die Landesvertreter kurz nach dem sie für den neuen Bußgeldkatalog gestimmt haben, hier einer Rücknahme zugunsten unvernünftiger (das ist noch ganz harmlos ausgedrückt!) Autofahrer zustimmen werden?

Der Scheuer hat sich in seiner Zeit als Bundesverkehrsminister so unglaubwürdig (Maut) gemacht, dass er jetzt mit seiner fast totalen Rücknahme ins Leere laufen wird.
Das von ihm vorgeschlagene erhöhte Bußgeld von 80 auf 100 Euro ist eine Lachnummer!

Und mal wieder typisch BLÖD: Da macht der Minister eine Ankündigung und schon spricht man von "Rücknahme". Als ob ein Minister so einfach ein vom BT beschlossenes Gesetz zurücknehmen kann!

 
-----------
Keine Signatur mehr, da als Moderationsgrund missbraucht.
17.05.20 17:19 #29693 Aber eins läuft jetzt zuwider
Man wollte die Abzocke-Novelle unter ganz kleiner Flamme kochen.
Den Wahllemmis in Corona-Zeiten unterjubeln.
Diskussionslos.

Das geht nun nicht mehr.

Die rotgrüne Fratze muss ihr Maske fallenlassen und den Autofahrern klarmachen,
dass sie ggf. ihren Job verlieren werden,
wenn sie Tempo 30 und “Lärmschutz“ übersehen haben sollten.  
21.05.20 09:48 #29694 Staatliche Stellen lancieren das Wort Deflati.
Inflationsschwindel !!

Nicht nur, dass die Immobilienpreise explodieren,
auch die umlaufende Geldmenge steigt und steigt.

Damit die Leute aber brav bleiben und weiter fleißig für eine Papierwährung arbeiten,
also Vertrauen zum Euro haben,
dessen beliebige Menge längst zur Staatsfinanzierung aus der Druckerpresse herangezogen wird,
werden sie kurzerhand einfach beschissen!

„Die Kritiker des aktuellen Ziels verweisen vor allem auf die steigenden Immobilienpreise. Eine wichtige Frage lautet: Warum fließen die Kosten für die eigene Wohnung nicht in die Messung der Inflation ein? Schlagzeilen über rasant steigende Hauspreise und Mieten suggerieren, dass die wahre Inflation, wie sie der einzelne Bürger spürt, weit über der offiziell gemessenen Preissteigerung liegt, an der sich die EZB orientiert. So sind die Immobilienpreise in Deutschland 2018 durchschnittlich um über sechs(!) Prozent und im Euro-Raum um fast fünf Prozent gestiegen.

Anders als in der Euro-Zone fließen in den USA in den Preisindex für den persönlichen Verbrauch (PCE), den die US-Notenbank (Fed) in erster Linie als Maßstab für ihre Geldpolitik nutzt, die Mietkosten mit vier Prozent und die Kosten für das Wohnen in der eigenen Immobilie mit elf Prozent ein. Im Euro-Raum berücksichtigen die Statistiker dagegen nur die Mieten, die mit einem Gewicht von etwa sechs Prozent in die Berechnung des Verbraucherpreisindexes eingehen.“

https://app.handelsblatt.com/finanzen/...em-pruefstand-/25267858.html

Nicht nur, dass die Immobilienpreise und die Kosten für das eigene Wohnen in Deutschland überhaupt nicht zur Berechnung der Inflation herangezogen werden,
sondern auch die Mieten gehen lediglich mit einem Gewicht von 6% in die Berechnung des Verbraucherindexes ein!

Dabei ist das tatsächliche Gewicht der Mieten deutlich höher. Teilweise bis zu 40% !!

Zitat: „40 Prozent des Einkommens fürs Wohnen

Die ärmsten 20 Prozent der deutschen Haushalte müssen wegen der immobiliensausebedingten Mietaufschläge mittlerweile 40 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen ausgeben. Anfang der Neunzigerjahre waren es gerade einmal 25 Prozent des Einkommens.“

https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/...ellschaft-a-1273361.html

Manipulationen im Warenkorb.

Plötzlich tanken alle mehr und essen weniger.
Insbesondere im April waren die Deutschen ganz besonders viel mit dem Wagen unterwegs:

https://amp2.handelsblatt.com/finanzen/...m-4-8-prozent/25787232.html

 
22.05.20 15:47 #29695 Die Kurzstrecken-Flüge erledigen sich bald
von selbst....

Der Treibstoff-Verbrauch ist viel zu hoch für kurze Strecken. Bis der Vogel die Flughöhe erreicht hat, ist er schon übers Ziel hinweggeflogen.

Und wenn dann noch die Entfernungen (Beispiel München) des Flughafens zur Innenstadt dazukommen, dann lohnt sich ein "kurzer" Flug zeitlich überhaupt nicht mehr.

Resourcenverschwendung, Zeitverschwendung  
22.05.20 15:58 #29696 kwark; mein Fahrer wartet und baucht 15 M.
bis zum Siegestor  
22.05.20 17:58 #29697 Kwark, in Zeiten digitaler Bürokommunikation
bleibt es Zeitverschwendung und Resourcenverschwendung.

Auch dann, wenn man einen Chauffeur hat. Der könnt in der Zeit auch was Sinnvolleres tun als chauffieren....

lacht F.P.  
22.05.20 22:07 #29698 Hast Du etwa keinen Chauffeur ??
24.05.20 15:09 #29699 Wird die StVO zum Führerschein-Killer !?
„Die drastische StVO-Novelle 2020 hat das Zeug zum Führerschein-Killer. Sind bis zu zwei Millionen Fahrerlaubnisse pro Jahr in Gefahr?

Deutschland diskutiert die neue Straßenverkehrsordnung (StVO).

Und ist wütend! Im Bundesrat war die von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) initiierte Änderungsnovelle noch mal verschärft worden. Eigentlich ging es darum, die Rechte von Radfahrern zu stärken, die lästigen Zweite-Reihe- und Radweg-Zuparker sowie die Rettungsgassen-Verhinderer zu bestrafen.
Eigentlich!

Aber wer dachte, die Erhöhung des Falschpark-Knöllchens von 15 auf 25 Euro wäre das Schlimmste, was dabei rauskam, musste lernen: Es geht noch härter! Künftig drohen ab 21 km/h zu viel innerorts und ab 26 km/h außerorts nicht nur ein happiges Bußgeld und ein Punkt in Flensburg, sondern auch ein Fahrverbot von einem Monat. Im Klartext: Lappen weg! Nach heftigen Protesten gibt es zwar schon wieder neue Änderungspläne, um die härtesten Strafen rückgängig zu machen. Doch wann und wie genau diese umgesetzt werden, ist noch offen.

30 Prozent mehr Gerichtsverfahren erwartet

Beispiel Hamburg: Dort wurde zwischen dem 7. und 9. Mai 2020 an mehreren Orten die Geschwindigkeit kontrolliert. Insgesamt waren 3849 Fahrzeuge zu schnell, 500 Fahrzeugführer erwartet laut Aussage der Polizei ein Fahrverbot. Die Folge der StVO-Verschärfung:

nicht nur Wut, sondern auch mehr Prozesse!

Der Verkehrsrechtsanwalt Uwe Lenhart aus Frankfurt/Main sagt: "Es liegt auf der Hand, dass Betroffene, die bisher 80 Euro zahlten und einen Punkt akzeptierten, nunmehr wegen des Fahrverbots gezwungen sind, Einsprüche einzulegen und bis zur letzten Instanz um den Wegfall des Fahrverbots kämpfen müssen. Wir rechnen mit einem Anstieg der gerichtlichen Bußgeldverfahren um bis zu 30 Prozent."

Zwei Millionen Führerscheine jährlich in Gefahr?
Dr. Michael Haberland, Präsident von Mobil in Deutschland e.V., gegenüber AUTO BILD: "Bereits bei geringen Geschwindigkeitsübertretungen droht der Entzug des Führerscheins. Das könnte zukünftig jedes Jahr in Deutschland bis zu zwei Millionen Führerscheine kosten." Deutschland habe die wenigsten Verkehrstoten, die besten Straßen, die besten Autos und die besten Autofahrer. "Der Bundesrat, der hier in erster Linie für diese Verschärfungen verantwortlich ist, ist völlig übers Ziel hinausgeschossen. Das muss rückgängig gemacht werden." 2018 kassierten knapp 500.000 Autofahrer ein Fahrverbot. Es gab 3,12 Millionen Geschwindigkeitsverstöße.
Elf Millionen Deutsche sind im Flensburger Punkteregister eingetragen.

Willkürliche Tempolimits sind häufig das Problem

Manche werden sagen: Ist doch gut, anders lernen es die Raser nicht. Aber geht es hier ums Rasen? Jeder von uns kennt Straßen, auf denen fröhlich zwischen 30, 50, 60, 70, 80, 100 und 120 km/h hin- und hergeschildert wird. Rechtsanwalt Lenhart: "Warum soll die StVO-Novelle die Mobilität gerechter machen, wie Verkehrsminister Scheuer sagt, wenn nunmehr der ohnehin gebeutelte Autofahrer bei oftmals völlig willkürlichen Tempolimits wegen Luftreinhaltung oder vergessenen Aufhebungen nach Baustellen nachts auf der Autobahn bereits ab 26 km/h Überschreitung ein Fahrverbot kassiert?"

https://www.autobild.de/artikel/...n-viel-schneller-weg-16870311.html  
24.05.20 15:36 #29700 Zukunft in DE ohne FDP
https://www.n-tv.de/politik/...ichtung-Todeszone-article21799105.html

Endlich

NSDAP
SED
KPD
..... Historisch überlebtes verschwindet  
24.05.20 15:41 #29701 Die FDP in diese Reihe zu stellen,
ist hanebüchen!
-----------
Alles ist relativ.
24.05.20 15:46 #29702 Danke Österreich, Niederlande,
Dänemark, Schweden! Die letzten 4, die sich gegen die totale Ausplünderung wenden. Die €-Zone war ursprünglich nicht so gedacht, dass die einen sparsam wirtschaften und arbeiten und die Anderen die Kohle kassieren.

Ursprünglich nicht so gedacht? O.k. gilt natürlich nicht für die deutsche Politik, insbesondere für Linke und Grüne. Die kreischen ja schon, weil sich da ein gewisser Widerstand regt.  
24.05.20 16:16 #29703 # 29700
Interessan­t auch:

Jeder vierte(!) Autofahrer­ hat mindestens­ einen Punkt in Flensburg!­

Bis jetzt !! Also mit der alten Regelung!!­

Vermutlich­ alles rasende Demokratie­feinde !!

Ob das die 11 Millionen Wähler und ihre Familienan­gehörigen wissen?

Ggf. wird die Kurzarbeit­ des Familienve­rsorgers um 31 Tage oder gar dauerhaft verlängert­,
wenn er das Lärmschutz­zeichen einer Hauptverke­hrsstraße übersehen hat
und mit 51 km/h geblitzt wird.

Fazit: Das Land ist politisch völlig fertig!
Die Frage bleibt, wie lange man die Mehrheit der Bürger mit frisch gedruckten­ Banknoten und GEZ-Talks noch bei Laune halten kann.  
24.05.20 17:09 #29704 Ich bin erschrocken!
Das ist ja ungeheuerlich!
"Aber wer dachte, die Erhöhung des Falschpark-Knöllchens von 15 auf 25 Euro wäre das Schlimmste, was dabei rauskam, musste lernen: Es geht noch härter!"
Neiiiin! Noch härter???
"Künftig drohen ab 21 km/h zu viel innerorts und ab 26 km/h außerorts nicht nur ein happiges Bußgeld und ein Punkt in Flensburg, sondern auch ein Fahrverbot von einem Monat."
Wenn ich zu blöd bin Verkehrszeichen wahrzunehmen, innerorts rase, womöglich noch in einer 30er-Zone, die sie nur wegen einem bescheuerten Kindergarten eingerichtet haben (sollen die Blagen halt die Verkehrsregel lernen, musste ich ja auch - Sekunde, mir gehts hier ja gerade um was anderes, streichen wir das mit dem Lernen der Verkehrsregeln) - dann soll ich bestraft werden?
Ich glaub mein Schwein pfeift, freie Fahrt für freie Bürger!
-----------
Tja, kann ja so sagen, kann nichts dazu sagen, ob das sein kann, oder nicht.
24.05.20 17:14 #29705 Und was ist mit den Falschparkern

vor Einfahrten und auf Parkplätzen für Rollstuhlfahrer?
... Alle reif für den Sehtest !  
24.05.20 18:05 #29706 nun rede ich nicht den "Rasern" in der Stad.
das Wort, aber ich kenne Gegenden, wo zwei Kilometer eine schnurgerade Teerstraße bis zum letzten Haus am Ortsausgang steht. Links und rechts grüne Wiese. Rate mal, wo geblitzt wird. Wer 10 Km/h zu schnell in der Ortschaft ist, sollte sich mal fragen, wem das noch nie passiert ist, 60 in der Ortschaft zu fahren...

Nun rede ich nicht denen das Wort, die auf Grund ihres Autos/Geldes in zweiter Reihe in der Großstadt parken, um shopping zu machen, aber wenn ein "Aussteigen" bzw. ein "Entladen" des Fahrzeuges als Parken in zweiter Reihe bestraft wird, und das wohl ohne Ausnahme, also hier auch in der Kleinstadt, wo kein fließender Verkehr gestört wird, sollte sich fragen, ob das Abzocke oder Notwendig ist.

Nun rede ich nicht denen das Wort, die sich auf Grund ihres Geldes, Ignoranz oder Frechheit erlauben, tatsächlich andere behindern, aber wenn ein zwei Meter breiter Fußweg vorhanden ist und man dadurch den fließenden Verkehr fließen lassen kann, dann sollte man über die Verhältnismäßigkeit solche Strafverschärfung nachdenken.  
24.05.20 18:35 #29707 I would rather prefer not to
Entladen ist was anderes als Parken in 2. Reihe.....

Mit Geld oder Automarke hat das nix zu tun. Auch nicht mit Ignoranz oder Frechheit.
Wer im öpnv schwarz fährt, hat mit einem erhöhten Bußgeld zu rechnen - und weiß das auch.
Wiederholungstäter haben mit einer Anzeige zu rechnen.

Gleiches gilt im Strassenverkehr.
Das hat weder mit Geld was zu tun, noch mit der Automarke.

Sondern ist dem Gleichheitsgrundsatz geschuldet.
Sonst noch Fragen ?
 
24.05.20 18:52 #29708 ich sehe, Fritz Pommes, Du hast es begriff.
24.05.20 22:50 #29709 Ja, ich habs begriffen
Sanitäter und Feuerwehr,  die sich erst die Zufahrt "erkämpfen"müssen, weil keiner an die Rettungsgasse denken will und rechtzeitig Platz macht, obendrein dann vielleicht auch die Sanitäter und die Feuerwehr  beschimpft und bespuckt - dafür hab ich kein Verständnis.

Genauso ists mit den verstopften Einfahrten - die sind dringend nötig für die Rettung.

Jede(r) kann die Hilfe der Sanitäter und Feuerwehr nötig haben. Dafür brauchts nicht viel Fantasie  
24.05.20 23:29 #29710 Mit modernsten Autos in den Tiefschlaf!
Erst werden die Strafen verschärft­, dann die Regeln!!!

"Antrag im Bundesrat

Berlin fordert Tempo 30 in allen deutschen Städten

Das Land Berlin will im Bundesrat neue Geschwindigkeitsbegrenzungen für deutsche Städte und Autobahnen durchsetzen. Wie die Zeitung "Berliner Morgenpost" berichtet, will das Land Anträge zur Abstimmung stellen, die unter anderem eine Absenkung der Regelgeschwindigkeit in allen Städten von Tempo 50 auf Tempo 30 vorsieht.

Ein anderer Antrag sieht zudem ein Limit von Tempo 130 auf deutschen Autobahnen vor. Der ADAC ist nicht(!) mehr grundsätzlich gegen einen solchen Vorstoß. Nach eigenen Angaben will der Verein durch eine Studie klären lassen, wie sich etwa Tempo 130 auf die "Klimabilanz" und die Verkehrsicherheit auswirkt."

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/...senatsverwaltung.html

https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Artikel/K/...oderne-mobilitaet.html

Tja, liebe Autofahrer.
Bald werden alle Städte und deren Straßen in grünen Tiefschlaf versetzt. Auch die innerstädtischen Hauptverkehrsachsen.

Wenn dann "Raser" das schwere und freche Vergehen begangen haben sollten, nachts auf den leeren und häufig gut beleuchteten, breiten Fahrspuren 51 km/h zu fahren, dann hagelt es nicht nur einen Monat Fahrverbot, sondern dürfte ganz nebenbei viele berufliche Existenzen vernichten.  
24.05.20 23:37 #29711 #29711 ja scheinbar soll das ganze Land in
einen Tiefschlaf versetzt werden...
aus dem es auch vermutlich, ginge es nach bestimmten
Ideologien, nicht mal mehr erwachen soll...!  
24.05.20 23:38 #29712 #29705 ist morgen Schule...?
24.05.20 23:55 #29713 Löschung

Moderation
Moderator: jbo
Zeitpunkt: 25.05.20 12:01
Aktionen: Löschung des Beitrages, Nutzer-Sperre für für immer, Beitrag wird nicht mehr angezeigt.
Kommentar: mehrfach gesperrte Nachfolge-ID

 

 
25.05.20 08:21 #29714 "Entladen ist was anderes als Parken in 2. .
#29710 - ja, Du hast es begriffen...
Hinweis: Halten in 2. Reihe ist verboten und kostet mindestens 55 Euro. Als Halten gilt generell der Vorgang, das Kfz für bis zu 3 Minuten abzustellen.

 
25.05.20 19:04 #29715 # 29711 "grüner Tiefschlaf" - was ist das .
den Begriff hab ich im Wörterbuch leider nicht gefunden....

Geschwindigkeitsbeschränkungen gelten auch für Einfall-/Ausfallstrassen und wer sich nicht dran halten will, muss dann halt zu Fuss laufen - so er/sie erwischt wird.

Lernprozesse verursachen Schmerzen; das war auch in der "guten, alten Zeit" schon so.  
25.05.20 21:44 #29716 So sieht Deutschlands Zukunft aus:
Schenkt der ganzen Welt mal schnell euer (im Geheim- Computereingabegeschaffenen ) Geld

Satz des Jhds !

Irgendeine Deutsche Staatsbank muß das ja für Deutschland machen  
Seite:  Zurück   1  |  2    |  1189    von   1189     
Antwort einfügen - nach oben
Lesezeichen mit Kommentar auf diesen Thread setzen: