sentix Risk Return -M-Fonds: Wertminderung von 1,0% im laufenden Jahr - Fondsanalyse


08.04.21 09:00
sentix Asset Management

Frankfurt am Main (www.fondscheck.de) - Konträr, konsequent, erfrischend anders: Ein Plus von 4,3% p.a. (I-Tranche) bzw. 3,6% (R-Tranche) seit Fondsauflage und 6,9% p.a. (I-Tranche) bzw. 6,3% (R-Tranche) allein in den letzten drei Jahren belegen die hohe Ertragskraft und Anpassungsfähigkeit des Fondskonzeptes, so Manfred Hübner, CEFA, Geschäftsführer von sentix Asset Management, im Kommentar zum sentix Risk Return -M-Fonds (ISIN DE000A2AMN84 / WKN A2AMN8, R-Tranche).

Auch während der Corona-Krise habe sich der Ansatz bewährt: Der Fonds überzeuge mit seinem antizyklischen Vorgehen und habe bereits zur Jahresmitte 2020 neue Allzeithochs erreicht. Der Mischfonds nutze Ausverkaufssituationen zum günstigen Einstieg. Umgekehrt würden Risiken begrenzt, wenn sich Euphorie breitmache. Der sentix Fonds mit dem "M" im Namen liefere Mehr-Ertrag und Mehr-Diversifikation.

Lange Zeit seien die Experten von sentix Asset Management bei Renten "short" gewesen. Inzwischen sei die Zinsangst hochgeschnellt und die Anleger-Portfolien seien deutlich defensiver aufgestellt. Das Thema "Inflation" hat es auf die Titelseiten der Gazetten geschafft, unser Risikoradar zeigt mittlerweile Chancen - allen voran bei US-Treasuries - an, so die Experten von sentix Asset Management. Aus diesem Grund hätten die Experten antizyklisch gehandelt und schrittweise Duration aufgebaut. Auf der Aktienseite hätten sie Anfang März das negative Sentiment genutzt, um nochmals "Gas" zu geben. Mit 65% Investitionsgrad habe der Fonds an der Aufwärtsbewegung bei Aktien teilgenommen. Die Gewinne bei Aktien hätten so die Kursrückschläge bei den Edelmetallen auffangen können. Der Fonds habe in Summe um 1,3% (I-Tranche) bzw. 1,2% (R-Tranche) zugelegt. Ende März seien nun die Positionsrisiken am Aktienmarkt angestiegen, sodass die Experten von sentix Asset Management erneut eine defensive Aktienposition gewählt hätten. Mit über 22% Quote würden sie offensiv bei Edelmetallen bleiben. (Stand vom 31.03.2021) (08.04.2021/fc/a/f)