RB LuxTopic-Fonds: Mit Schwung in ein neues turbulentes Jahr!


07.01.22 10:57
Robert Beer Investment

Weiden (www.fondscheck.de) - 2021 war wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für die Aktienmärkte, auch unsere Fonds haben sehr gut performt, so die Experten von Robert Beer Investment.

Das zweite "Corona-Jahr" sei geprägt gewesen von der Hoffnung auf ein Ende der Pandemie. Die gute Konsumlaune der Bürger und die starken Industrieaktivitäten hätten Unterstützung von den Regierungen mit riesigen Konjunkturprogrammen und einer ultraleichten Geldpolitik der Notenbanken bekommen. Daher sei es auch nicht verwunderlich gewesen, dass die Inflationsraten kräftig angezogen hätten. Befeuert worden sei dies noch durch die stark gestiegenen Energiekosten. Die Unternehmen hätten prächtig verdient und folglich hätten auch die Aktienkurse weiter angezogen. Im Dezember sei nochmal ein deutliches Störfeuer mit der neuen Virusvariante Omikron und den geopolitischen Spannungen an der ukrainischen Grenze gekommen. Der Jahresausklang sei dann wieder versöhnlich gewesen.

Nach einigen Wochen weltweiten Erfahrungen mit der Virusvariante Omikron setze sich mehr und mehr die Erkenntnis durch, dass diese Variante zwar wesentlich ansteckender, aber deutlich weniger gefährlich sein könnte. Die Börse versuche immer nach vorne zu blicken und signalisiere in den letzten Tagen im laufenden Jahr ein Ende der Pandemie. Das habe gleich zu Beginn des Jahres fast alle Sektoren beflügelt, in der Hoffnung auf ein kräftiges Anziehen der Konjunktur. Die Regierungen seien gerade dabei, weitere Konjunkturprogramme auf den Weg zu bringen. Die Gewinnaussichten für die Unternehmen dürften auch in 2022 wieder sehr gut sein.

Bei der Aussicht auf ein Ende der Pandemie, eine sich beschleunigende Konjunktur und einer ultraleichten Geldpolitik der Notenbanken sei es kein Wunder, dass die Inflation nicht abflache, sondern sich weiter beschleunige. Die steigenden Energiekosten würden dies weiter anheizen. Auch der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften und die noch immer nicht ganz behobenen Probleme bei den Lieferketten würden das Inflationsproblem verschärfen. Und nicht zuletzt treibe die Inflation selbst die Konsumenten zum Konsum und damit zum Auftrieb der Preise. Auch die Abgaben, verursacht durch den Staat, würden die Inflation treiben.

Die EZB bleibe ihrer eigenwilligen Linie treu und behaupte, dass die Inflation nur vorübergehend sei und nicht wirklich ein Problem darstelle. Die EZB sei demnach gewillt, höchstens 2023 zu reagieren und ihre ultraleichte Politik zu ändern. Diese Politik helfe natürlich in erster Linie den hochverschuldeten Südländern in Europa und heize die Inflation weiter an.

Anders sehe es in den USA aus. Hier habe die FED nun nach langem Zögern deutlich gemacht, dass die Inflation ein ernst zu nehmendes Problem darstelle und die Geldpolitik zügiger, als zuletzt kommuniziert, gestrafft werden müsse. Daraufhin hätten die Zinsen in den letzten Tagen einen Satz nach oben gemacht. Es sei also absehbar, dass die FED die zusätzliche Liquidität für die Märkte nicht nur drosseln, sondern reduzieren könnte. Das könnte gerade den hoch bewerteten Technologiesektor negativ tangieren.

Das Jahr 2022 dürfte geprägt werden von einem Auslaufen der Pandemie, weiteren Konjunkturmaßnahmen der Regierungen, einer starken Konjunktur und einer strafferen Geldpolitik in den USA. Im Grundton sollten die Börsen freundlich bleiben, aber es entstehe Konkurrenz am Rentenmarkt mit steigenden Zinsen.

Für unsere risikoadjustierten Strategien ist das ein gutes Szenario, so die Experten von Robert Beer Investment. Nach aktuellem Stand der Dinge sollten die Unternehmen gut verdienen und die Märkte weiter positiv tendieren. Kritisch könnten die hohen Bewertungen bestimmter Sektoren sein und stärker als erwartet steigenden Zinsen. Oder es gebe wieder das ein oder andere negativ überraschende Ereignis.

Die Experten von Robert Beer Investment seien sehr gut investiert in europäischen bzw. internationalen Top Konzernen und würden das mit einem aktiven Risikomanagement ergänzen. Diese Strategie habe sich in den letzten Jahren bestens bewährt. Anleger sollten die Gelegenheiten nutzen und ihre Bestände in risikoadjustierten Strategien aufstocken.

Überzeugende Ergebnisse in schwierigen Zeiten:

Index/Fonds / Wertentwicklung 01.01.2020 bis 31.12.2021

EURO STOXX 50 KI / +15,0%
EURO STOXX 50 PI / +19,4%
LuxTopic - Aktien Europa A (ISIN LU0165251116 / WKN 257546) / +54,5%
LuxTopic - Aktien Europa B / +57,7%
LuxTopic - Systematic Return A / +35,4%
RB LuxTopic - Systematic Return B / +36,8%
LuxTopic - Flex A (ISIN LU0191701282 / WKN A0CATN) / +74,1%
LuxTopic - Flex B / +74,1%

Morningstar Rating Gesamt per 31.12.2021

RB LuxTopic - Aktien Europa
* * * *

RB LuxTopic - Flex
* * * * * (Höchstnote)

Morningstar Sustainability Rating per 31.10.2021

Globe Rating

RB LuxTopic - Aktien Europa:
5 von 5

RB LuxTopic - Systematic Return:
3 von 5

RB LuxTopic - Flex:
4 von 5

FWW Fondsstars per 31.12.2021

RB LuxTopic - Aktien Europa
* * * * * (Höchstnote)

RB LuxTopic - Flex
* * * * * (Höchstnote) (07.01.2022/fc/a/f)






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ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
LU0165251116 257546 34,53 € 28,62 €
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