LuxTopic - Aktien Europa-Fonds: Volatilität kehrt zurück - Fondsanalyse


05.12.17 11:00
Robert Beer Investment

Weiden (www.fondscheck.de) - Die Börsenampeln stehen weiterhin auf grün, so die Experten von Robert Beer Investment.

Die Weltkonjunktur nehme weiter Fahrt auf und die Geldversorgung weltweit sei extrem expansiv. Sowohl die amerikanische Notenbank, als auch die EZB würden weiter expansiv agieren. Von der japanischen Notenbank sei schon seit langem nichts anderes zu erwarten. Die Märkte hätten sich mit den marginalen Zinserhöhungen in Amerika arrangiert. Die nächste Erhöhung der Leitzinsen im Dezember um 25 Basispunkte sei längst eingepreist. Auch die Aussagen der EZB, die Anleihekäufe in Zukunft etwas zu reduzieren, seien schnell verdaut worden.

Dass es nun bald zu massiven Steuersenkungen in den USA kommen werde, werde die Märkte weiter befeuern. Nicht einmal das Politik Theater in Berlin könne die starke Wirtschaft und die Stimmung dämpfen. Die restlichen Eurostaaten würden von der expansiven Geld- und Fiskalpolitik profitieren. Die großen Europäischen Konzerne würden sehr gut verdienen und auch der erstarkte Euro werde daran kaum etwas ändern. Die Produkte, die in die Welt exportiert würden, würden gebraucht, auch wenn sie etwas teurer würden.

Jedoch habe der November einen kleinen Vorgeschmack darauf gegeben, was passieren könne, wenn alle der Meinung seien, dass es nur noch steigende Aktienmärkte geben könne und leicht euphorisch würden. Es sei ein erstes Lebenszeichen der Volatilität gewesen. Da die positiven Faktoren Geldpolitik, Konjunktur, Unternehmensgewinne und Liquidität der Investoren und somit Anlagenotstand angesichts der Zinsen nahe Null deutlich überwiegen würden, sollten die Märkte positiv tendieren.

Hinzu komme, dass jetzt saisonal die positiven Börsenmonate anstünden. Da die Bewertung der Aktien speziell der mittleren und kleinen Unternehmen immer stärker steige, würden diese Märkte auch empfindlicher, wenn sich die Gewinnsituation mal wieder etwas negativ entwickele. Somit sollten die Märkte weiterhin positiv laufen, doch dürften die temporären Rückschläge in den nächsten Jahren wieder zunehmen. Richtig gefährlich werde es jedoch erst, wenn allseits Euphorie um sich greife. Doch davon seien die Experten noch ein Stück entfernt.

Da also immer wieder mal durch irgendeinen Auslöser Volatilität in die Märkte kommen wird, sind die risikoadjustieren und ertragsorientierten Strategien der Experten von Robert Beer Investment in Zukunft sicher von Vorteil.

Die Bewertung Europäischer Blue Chips bewege sich weiter im historischen Durchschnitt. Das sei angesichts der Nullzinsphase moderat bis attraktiv. Für diese Europäischen Blue Chips würden die Experten in den nächsten Jahren weiterhin gute Gewinnaussichten und damit solide Investments, jedoch mit risikoadjustierter Strategie sehen.

Die zehnjährige Bundesanleihe rentiere weiter nahe Null. Kürzere Laufzeiten würden negativ rentieren. Das heiße, ein Investment mache unter Renditegesichtspunkten keinen Sinn. Nur die Bonität spreche für diese Anlage. Bei steigenden Zinsen würden deutliche Verluste drohen. Zudem zehre die Inflation am realen Wert. Etwas mehr Rendite würden Unternehmensanleihen bieten. Allerdings bestehe hier nicht nur das Zinsänderungsrisiko, sondern auch ein Bonitätsrisiko. In den vergangenen Jahren sei hier sehr viel Riskantes auf den Markt gekommen. Daher seien sowohl diese Anleihen, als auch die meisten Mischfonds mit hohem Anleiheanteil künftig nicht mehr attraktiv und sollten verkauft oder gemieden werden.

Unter den gegebenen Umständen würden sich die Experten mit einer Investition in europäischen und deutschen Blue Chips sehr wohl fühlen. Mit ihren Sicherungsinstrumenten würden sie seit 14 Jahren eine risikoadjustierte Anlagepolitik fahren. Das sei ihre Expertise und dabei würden sich die Experten wohl fühlen. Daher seien ihre Strategien bestens geeignet als Bausteine einer langfristigen Basisstrategie. Natürlich seien die Experten bei den Aufwärtsbewegungen nicht so stark dabei wie long only Strategien. Ihre Stärke würden die Experten ausspielen, wenn es mal wieder unerwartet schwieriger werde an den Märkten oder zu überraschenden Entwicklungen komme.

Die meisten der Robert Beer Investment-Investoren würden jeweils eine der drei Robert Beer Investment-Strategien bevorzugen: Einen vermögensverwaltende Mischfonds LuxTopic - Systematic Return (ISIN LU1181278976 / WKN A14M9N, A; ISIN LU1181280105 / WKN A14M9P, B), einen flexiblen Mischfonds LuxTopic - Flex und eine risikoadjustierte Aktienstrategie LuxTopic - Aktien Europa (ISIN LU0165251116 / WKN 257546, A; ISIN LU0592234537 / WKN A1JFAE, B).

LuxTopic - Aktien Europa
risikoadjustierte Aktienstrategie seit über 14 Jahren

Klar strukturierter Investmentprozess:
- Investition in ertrags- und dividendenstarke Unternehmen
- Systematische Aktienselektion
- Weniger Risiko durch aktives Risikomanagement

Entwicklung seit Auflage am 25.06.2003 - nach gut 14 Jahre
+130,9% absolute Rendite
+11,2% Pkt. besser als Benchmark, Index oder ETF
+6,0% p.a. Ø Rendite

Sehr gutes Rendite-Risiko-Verhältnis seit Auflage am 25.06.2003
- Höhere Rendite als der Index 130,9% vs. 119,7%
- Geringere Volatilität / Risiko als der Index 15,6% vs. 19,8%
- Deutlich höheres sharp ratio als der Index 0,31 vs. 0,22
- Geringerer max. draw down als der Index (2008: -25% vs -42%) (05.12.2017/fc/a/f)






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