Deka-Global ConvergenceRenten CF-Fonds: 04/2021-Bericht, positiver Preistrend - Fondsanalyse


02.06.21 09:00
Deka Investment

München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds Deka-Global ConvergenceRenten CF ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.

Die Anlagen würden überwiegend in verzinslichen Wertpapieren von Ausstellern aus Schwellenländern weltweit erfolgen. Dabei würden vorwiegend Staatsanleihen, ergänzend aber auch Unternehmensanleihen sowie Anleihen von staatlichen Behörden und supranationalen Organisationen erworben. Die Anlagen würden sowohl in lokaler Währung als auch in Hartwährung erfolgen. Dem Fonds liege ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der fundamental orientierte Investmentansatz kombiniere gezielt "Top-Down" sowie "Bottom-Up"-Elemente. Die Basis stelle die Analyse makroökonomischer sowie (geo)politischer Parameter dar, ergänzt durch qualitative sowie quantitative fundamentale Bewertungen der einzelnen Vermögensgegenstände, z.B. Bonitätsanalyse der Emittenten, relativer Vergleich der Wertpapiere mit anderen korrespondierenden Ausstellern. Um den Erfolg des Wertpapierauswahlprozesseses zu bewerten sowie die an die Wertentwicklung gebundenen Gebühren zu berechnen, werde der Index 55% JPMORGAN GBI-EM Diversified (EUR), 45% JPMORGAN EMBI Global Diversified (EUR Hedged) verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolge im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Der Fonds Deka-Global ConvergenceRenten habe im April einen positiven Preistrend verzeichnet. Hintergrund dafür sei die Erholungsbewegung an den Rentenmärkten und rückläufige Risikoaufschläge (Spreads) für Hartwährungsanleihen gewesen. Dagegen habe der Euro eher zur Stärke geneigt und habe damit negativ zum Gesamtergebnis beigetragen. Die Sensitivität zu Rohstoffen sei erhöht worden, z.B. durch den Zukauf von Anleihen Ecuadors, die nach der zweiten Runde der Präsidentschaftswahl deutlich hätten zulegen können. Favorisiert würden weiterhin Anleihen aus der Ukraine, Ägypten, Ghana sowie Indonesien bleiben. Auf der Währungsseite seien der Brasilianische Real, das Ägyptische Pfund und die Ukrainische Hrywnja bevorzugt worden, während etwa der Peruanische Sol und Polnische Zloty verhältnismäßig geringe Berücksichtigung gefunden hätten. (02.06.2021/fc/a/f)




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