Deka-BasisStrategie Renten CF-Fonds: 03/2019-Bericht, leichter Wertanstieg - Fondsanalyse


10.04.19 14:30
Deka Investment

München (www.fondscheck.de) - Das Management des Deka-BasisStrategie Renten CF verfolgt die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus ganz Europa zu investieren, so die Experten von Deka Investment.

Neben Investitionen in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus dem Euroraum sowie aus den übrigen Ländern Westeuropas könnten auch Investitionen in Anleihen aus Zentral- und Osteuropa getätigt werden.

Die Investitionen würden vorrangig in Euro und in anderen europäischen Währungen erfolgen. Mindestens 75% der Anlagen würden auf Euro lauten oder seien gegenüber dem Euro währungsgesichert. Darüber hinaus könnten auch Anlagen in globale Fremdwährungen erfolgen.

Die Anlagen würden überwiegend in Staats- und Unternehmensanleihen sowie in besicherten, verzinslichen Wertpapieren, z.B. Pfandbriefen erfolgen. Es würden nur Wertpapiere erworben, die selbst oder deren Aussteller eine gute bis sehr gute Schuldnerqualität (Investmentgrade-Rating) aufweisen würden.

Der Fonds Deka-BasisStrategie Renten habe im Monatsverlauf leicht zulegen können. Positiv habe sich dabei ein weiterer Rückgang der Risikoprämien (Spreads) für Unternehmensanleihen ausgewirkt. Auf der anderen Seite hätten sich aus der Positionierung hinsichtlich der Zinsentwicklung nachteilige Effekte ergeben.

An den Rentenmärkten hätten im März vor allem die aufkommenden Unsicherheiten über die zukünftige konjunkturelle Entwicklung, als auch die daraus resultierenden Auswirkungen auf die US-Notenbankpolitik im Fokus der Investoren gestanden. Das ifo-Geschäftsklima habe sich nach sechs Rückgängen in Folge im März unerwartet verbessert, die Geschäftserwartungen seien deutlich angestiegen und die Lageeinschätzung habe sich leicht verbessert. Das Wirtschaftsvertrauen im Euroraum habe sich erneut eingetrübt. Das Economic Sentiment der Europäischen Kommission habe mit 105,5 Punkten im März um 0,7 Punkte niedriger als im Vormonat gelegen. Die Abschwächung des Welthandels, die internationalen Handelsstreitigkeiten und die Brexit-Unsicherheit würden wichtige Belastungsfaktoren für die europäische Wirtschaft bleiben.

Die Stimmungseintrübung im März sei vor allem auf den Industriesektor zurückgegangen. Das Wirtschaftsvertrauen im Dienstleistungsbereich habe sich nur leicht eingetrübt, während es sich bei Konsumenten, in der Bauwirtschaft und im Einzelhandel verbessere. Daneben sei die deutsche Industrie mit ihren teilweise nationalen Sonderproblemen nach wie vor ein wichtiger Belastungsfaktor für den Euroraum. In den USA seien die Verbraucherpreise im Februar um 0,2% gegenüber dem Vormonat angestiegen. Die Jahresveränderungsrate sei leicht von 1,6% auf 1,5% gesunken. Die Jahresteuerung der Kernrate habe 2,1% betragen. Zum Monatsultimo sei der Euro versus US-Dollar etwas leichter bei 1,1218 gewesen, während der Bund-Future etwas höher bei 166,34 gegenüber dem Vormonat notiert habe. (10.04.2019/fc/a/f)






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