Deka-BasisStrategie Renten CF-Fonds: 01/2020-Bericht, positiver Monatsabschluss - Fondsanalyse


12.02.20 10:30
Deka Investment

München (www.fondscheck.de) - Das Management des Deka-BasisStrategie Renten CF verfolgt die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus ganz Europa zu investieren, so die Experten von Deka Investment.

Neben Investitionen in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus dem Euroraum sowie aus den übrigen Ländern Westeuropas könnten auch Investitionen in Anleihen aus Zentral- und Osteuropa getätigt werden.

Die Investitionen würden vorrangig in Euro und in anderen europäischen Währungen erfolgen. Mindestens 75% der Anlagen würden auf Euro lauten oder seien gegenüber dem Euro währungsgesichert. Darüber hinaus könnten auch Anlagen in globale Fremdwährungen erfolgen.

Die Anlagen würden überwiegend in Staats- und Unternehmensanleihen sowie in besicherten, verzinslichen Wertpapieren, z.B. Pfandbriefen erfolgen. Es würden nur Wertpapiere erworben, die selbst oder deren Aussteller eine gute bis sehr gute Schuldnerqualität (Investmentgrade-Rating) aufweisen würden.

Der Fonds Deka-BasisStrategie Renten habe den Monat Januar positiv abschließen können. Dabei habe die Spreadkomponente positiv auf die Fondsentwicklung gewirkt. Auch zinsseitig habe ein positiver Beitrag generiert werden können.

An den Rentenmärkten hätten vermehrt die Zuspitzung des US-iranischen Konflikts, sowie die Eskalation um die Auswirkungen des Coronavirus im Blickpunkt der Marktteilnehmer gestanden. Bundesrenditen und US-Renditen hätten in einer gewissen Risk-Off-Bewegung reagiert, an den Geldmärkten insbesondere im Euroraum seien leichte Zinssenkungserwartungen durch die Notenbanken aufgekommen. Die Stimmung der Unternehmen im Euroraum habe sich seitwärts entwickelt. Der vorläufige Wert für den Gesamteinkaufsmanagerindex (Composite) habe im Januar auf einem Stand von 50,9 Punkten verharrt. Das Wirtschaftsvertrauen im Euroraum habe sich spürbar verbessert. Darauf deute das Economic Sentiment der Europäischen Kommission hin. Mit 102,8 Punkten habe es im Januar 1,5 Punkte höher als im Vormonat gelegen. Das Economic Sentiment befinde sich damit auf dem höchsten Stand seit vergangenem Sommer und bleibe weiterhin über dem langjährigen Durchschnitt von 100 Punkten.

Der Arbeitsmarkt in den USA habe sich im vergangenen Jahr erneut sehr gut entwickelt. Zwar sei 2019 im Vergleich zum Vorjahr die Beschäftigungsdynamik etwas geringer gewesen, aber die Lohndynamik habe ein neues zyklisches Hoch erreicht. Insgesamt würden sich hieraus jedoch keine gefährlichen Inflationsentwicklungen ergeben, sodass die FED weiterhin eine leicht expansive Geldpolitik in den kommenden Quartalen verfolgen könne. Im Handelskonflikt zwischen den USA und China stünden die Zeichen zumindest vorläufig auf Entspannung. Der EONIA habe bei -0,45% gelegen, 10-jährige Bundesanleihen hätten mit einer Rendite von -0,44% notiert. Der Euro habe gegenüber dem USD und lag bei 1,1083 verloren. (12.02.2020/fc/a/f)





hier klicken zur Chartansicht

Aktuelle Kursinformationen mehr >
Kurs Vortag Veränderung Datum/Zeit
102,44 € 103,00 € -0,56 € -0,54% 21.09./15:22
 
ISIN WKN Jahreshoch Jahrestief
LU0107368036 930906 104,00 € 97,44 €