DWS Multi Opportunities LD-Fonds: 03/2019-Bericht, Nettoaktienquote um 1% auf ca. 32% erhöht - Fondsanalyse


07.05.19 14:30
DWS

Frankfurt (www.fondscheck.de) - Der Dachfonds DWS Multi Opportunities LD strebt als Anlageziel einen möglichst hohen Wertzuwachs in Euro an, so Henning Potstada, Fondsmanager bei DWS.

Der Dachfonds investiere zu mindestens 51% des Netto-Fondsvermögens in Zielfonds. Für den Fonds könnten Anteile an in- und ausländischen Aktienfonds, gemischten Wertpapierfonds, Wertpapierrentenfonds und geldmarktnahen Wertpapierfonds erworben werden. Daneben könne das Fondsvermögen u.a. in Aktien, fest und variabel verzinslichen Wertpapieren, Aktienzertifikaten, Wandelschuldverschreibungen angelegt werden. Dabei werde auf eine internationale Streuung geachtet.

Das positive Momentum an den Aktienmärkten habe sich auch im März fortgesetzt. So habe der MSCI All Country WeIt Index um 2,4% in Euro zulegen können, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US-Dollar. Seit Anfang des Jahres sei der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruhe auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet sei. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gelte als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US-Dollars hätten sich die regionalen Indices etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickele sich unterdurchschnittlich.

Auf der Sektorenebene würden sich einige Trends des letzten Jahres fortsetzen. Technologie sei im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6% gewesen. Seit Anfang des Jahres liege der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss, so die Experten der DWS. Öl habe seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen können mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor habe weitgehend stabil notiert. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen habe die Kursentwicklung bei Staatsanleihen befeuert. Diese seien in der Eurozone um 1,9% gestiegen. Die zehnjährige US-Staatsanleihe sei in US-Dollar um 2,8% gestiegen. Investment Grade Anleihen seien in der Eurozone sogar um 4% gestiegen.

Im Laufe des Monats sei die Nettoaktienquote um 1% auf ca. 32% erhöht worden. Der US-Anteil des Aktienportfolios habe sich deutlich auf 10% des Fondsvermögens erhöht.

Das positive Momentum an den Aktienmärkten habe sich auch im März fortgesetzt. So habe der MSCI All Country WeIt Index um 2,4% in Euro zulegen können, unterstützt durch einen um 1,4% festeren US-Dollar. Seit Anfang des Jahres sei der MSCI All Country Welt Index um 14% gestiegen. Der Optimismus des Marktes beruhe auf der Hoffnung, dass die Wachstumsdelle in der Weltwirtschaft beendet sei. Eine Einigung im Handelskonflikt zwischen den USA und China gelte als sicher. Bereinigt um den Anstieg des US-Dollars hätten sich die regionalen Indices etwa gleich entwickelt. Lediglich Japan entwickele sich unterdurchschnittlich.

Auf der Sektorenebene würden sich einige Trends des letzten Jahres fortsetzen. Technologie sei im März wieder unangefochtener Spitzenreiter mit +5,6% gewesen. Seit Anfang des Jahres liege der Sektor mit 22% vorn. Schlusslicht blieb und bleibt der Finanzsektor, der im März als einziger mit einem Minus abschloss, so die Experten der DWS. Öl habe seinen Anstieg seit Anfang des Jahres fortsetzen können mit einem Plus von 6,5% im März. Der übrige Rohstoffsektor habe weitgehend stabil notiert. Die Aussicht auf weiter niedrige Zinsen habe die Kursentwicklung bei Staatsanleihen befeuert. Diese seien in der Eurozone um 1,9% gestiegen. Die zehnjährige US-Staatsanleihe sei in US-Dollar um 2,8% gestiegen. Investment Grade Anleihen seien in der Eurozone sogar um 4% gestiegen.

Die sehr vorsichtige Positionierung des Fonds im Aktienmarkt Ende Februar sei definitiv verfrüht gewesen. Vor allem der Konjunkturoptimismus habe im März stark an Fahrt aufgenommen. Dies sei umso überraschender, da gleichzeitig die Überzeugung zugenommen habe, dass die Zinsen vor allem in den USA wieder sinken könnten. Die Kurssteigerungen bei langlaufenden Staatsanleihen in Europa und den USA hätten den Aktienmarkt fast in den Schatten gestellt.

Konjunkturoptimismus bei gleichzeitig rückläufigen Zinsen würden sich aber gegenseitig ausschließen. Der erwartete Kompromiss über den Handelskonflikt mit China, ein Ereignis welches bereits mehrfach als Anlass für steigende Kurse habe herhalten müssen, könnte einer etwas nüchternen Einschätzung der Weltkonjunktur Platz machen. Dann wäre eine Korrektur an den Aktienmärkten überfällig. Sollte das Momentum an den Aktienmärkten weiter anhalten, könnte der Fonds allerdings an dieser Entwicklung zu etwa einem Drittel partizipieren. (Stand vom 31.03.2019) (07.05.2019/fc/a/f)






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