DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG: 10/2021-Bericht, Wertzuwachs von 5,38% - Fondsanalyse


25.11.21 09:20
BayernInvest Luxembourg S.A.

Luxemburg (www.fondscheck.de) - Der DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG (ISIN LU0117118041 / WKN 541954, AL) identifiziert Unternehmen, die durch ihre Geschäftsmodelle langfristig gute Wachstumsperspektiven bieten und zugleich einen sichtbar positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft haben, so die Experten von BayernInvest Luxembourg S.A.

Hierbei orientiere sich das Fondsmanagement an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen. Die Sustainable Development Goals (SDG) würden die 17 von den Vereinten Nationen definierten Ziele beschreiben und konkretisieren. Das Anlageuniversum des Fonds bestehe aus Aktien von global agierenden Unternehmen.

Das Fondsmanagement investiere in Unternehmen, die einen messbaren Beitrag zu mindestens einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen aufweisen würden. Als Benchmark diene der MSCI World. Opportunistische Investitionen in Titel außerhalb des Index könnten in begrenztem Umfang getätigt werden. Ziel des Fondsmanagements sei es, durch aktives Management gegenüber der Benchmark langfristig eine Outperformance in Euro zu erzielen. Zudem werde angestrebt die Erreichung der Sustainable Development Goals aktiv zu unterstützen.

Die globalen Aktienmärkte hätten sich im Monat Oktober sehr freundlich gezeigt und teilweise neue Höchststände erreichen können. Unterstützt worden sei diese Entwicklung von einer positiv verlaufenden Berichtssaison zum dritten Quartal. Ein Großteil der Unternehmen, sowohl in den USA als auch in Europa, habe die Gewinnerwartungen der Analysten übertreffen können. Damit sei den Marktteilnehmern vorerst die Angst vor fallenden Margen durch die erhöhte Inflation sowie anhaltenden Lieferkettenprobleme genommen worden.

Auch der Internationale Währungsfonds (IMF) gehe in seinem aktuellen "World Economic Outlook" davon aus, dass sich die bestehenden Lieferkettenprobleme im Laufe des Jahres 2022 sukzessive auflösen würden. Die letzten Inflationszahlen seien zwar sowohl in den USA mit 3,6% als auch in der Eurozone mit 4,1% (Deutschland 4,5%) zuletzt weiter deutlich erhöht gewesen. Die Europäische Zentralbank habe nach ihrer letzten Ratssitzung jedoch erneut ihre Meinung bestätigt, dass sie von nur vorübergehend erhöhten Preissteigerungen ausgehe. Konjunkturelle Frühindikatoren in Europa hätten jedoch auch im Oktober ein tendenziell rückläufiges Bild gezeigt.

So sei der ifo-Index den vierten Monat in Folge von 98,4 auf 97,7 Punkte gefallen. Der aggregierte Markit Eurozone Composite PMI sei von 56,2 im September auf 54,2 im Oktober gefallen. Der Dienstleistungssektor, gemessen am Markit Eurozone Services Index, sei von 56,4 auf 54,6 gefallen. Der Markit Eurozone Construction PMI hingegen habe sich auf 51,2 erholen können, von 50 im Vormonat. In den USA habe sich ein etwas freundlicheres Bild gezeigt. Während das Verarbeitende Gewerbe nahezu unverändert geblieben sei, habe der Dienstleistungssektor deutlich stärker deutlich zulegen können.

Der deutsche Leitindex DAX habe den Monat 2,11% höher beendet. Der EURO STOXX 50 habe im vergangenen Monat 5,2% gewonnen. In den USA habe der Leitindex S&P 500 7,3% (EUR) zulegen können. Der globale MSCI World Index habe den Monat 6,0% (in EUR) höher beendet. Der DKB Nachhaltigkeitsfonds SDG habe im Oktober 5,4% an Wert gewinnen können. (Stand vom 31.10.2021) (25.11.2021/fc/a/f)






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