Berenberg Strategy Allocation R: 11/2017-Bericht, Wertzuwachs von 0,16% - Fondsanalyse


08.01.18 08:50
Berenberg Bank

Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Berenberg Strategy Allocation R-Fonds investiert in verschiedene Anlageklassen, wobei die Aufteilung des Fondsvermögens von deren Volatilität abhängig ist, so Stefan Ewald und Boris Jurczyk, Fondsmanager bei Berenberg.

Entscheidungen über Allokationsänderungen würden modellbasiert nach einem rein quantitativen Investmentansatz getroffen und diszipliniert umgesetzt. Ziel sei es, die Volatilität des Gesamtportfolios langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten. Die Attraktivität einzelner Sub-Anlageklassen innerhalb des Aktien und Rentensegments werde durch eine Analyse der jeweiligen Risikoprämie festgestellt. Stünden nicht ausreichend attraktive Sub-Anlageklassen zur Verfügung, könne in den Geldmarkt investiert werden.

Die Volatilität sei in kleinem Maße an die Märkte zurückgekehrt und Aktien aus Europa, den Schwellenländern und Technologiewerte hätten gegen Ende des Monats Verluste verkraften müssen. In den USA sei die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Verabschiedung der Steuerreform gestiegen und in Europa hätten makroökonomische Indikatoren die positive konjunkturelle Entwicklung bestätigt. In diesem Umfeld habe die Berenberg Strategy Allocation auch den Monat November mit einer positiven Entwicklung beenden können. Aktien aus den USA, gefolgt von globalen Inflationsanleihen und japanischen Aktien hätten den größten positiven Performancebeitrag in der Berichtsperiode gehabt. Demgegenüber hätten Verluste aus Schwellenlandaktien und Euro-Hochzinsanleihen gestanden. Die Allokation bleibe im Vergleich zum Vormonat unverändert. (Stand vom 30.11.2017) (08.01.2018/fc/a/f)




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