Berenberg Strategy Allocation R: 06/2018-Bericht, Wertrückgang von 1,22% - Fondsanalyse


13.07.18 12:32
Berenberg

Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Berenberg Strategy Allocation R-Fonds investiert in verschiedene Anlageklassen, wobei die Aufteilung des Fondsvermögens von deren Volatilität abhängig ist, so Stefan Ewald und Boris Jurczyk, Fondsmanager bei Berenberg.

Entscheidungen über Allokationsänderungen würden modellbasiert nach einem rein quantitativen Investmentansatz getroffen und diszipliniert umgesetzt. Ziel sei es, die Volatilität des Gesamtportfolios langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten. Die Attraktivität einzelner Sub-Anlageklassen innerhalb des Aktien und Rentensegments werde durch eine Analyse der jeweiligen Risikoprämie festgestellt. Stünden nicht ausreichend attraktive Sub-Anlageklassen zur Verfügung, könne in den Geldmarkt investiert werden.

Die Töne im Handelsstreit zwischen den USA und ihren Handelspartnern seien im Juni rauer geworden. Die Gefahr, dass die handelspolitischen Maßnahmen sich gegenseitig aufschaukeln würden, habe die globale Wirtschaft und Kapitalmärkte belastet. Diese politische Unsicherheit habe sowohl die Risikoaufschläge von Staats- als auch von Unternehmensanleihen steigen lassen und sich negativ auf die globalen Aktienmärkte ausgewirkt. So habe beispielsweise der MSCI Emerging Markets Index 4% verloren und auch der EURO STOXX 50 habe im Monatsverlauf leicht eingebüßt. Die Allokation der Strategie in Renten habe sich im Juni auf 12% reduziert, da Finanz-, Unternehmens- und Staatsanleihen auf ein Mindestgewicht abgestuft worden seien. Als Folge dessen sei eine Geldmarktquote von 16% aufgebaut worden. Das Gewicht von Aktien habe sich leicht auf 51% erhöht. (Stand vom 29.06.2018) (13.07.2018/fc/a/f)




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