Deka-ConvergenceRenten-Fonds: 01/2021-Bericht, leicht positive Wertentwicklung im Januar - Fondsanalyse


23.02.21 09:00
Deka Investment

München (www.fondscheck.de) - Das Anlageziel des Investmentfonds Deka-ConvergenceRenten CF ist mittel- bis langfristiger Kapitalzuwachs durch die Vereinnahmung laufender Zinserträge sowie durch eine positive Entwicklung der Kurse der im Sondervermögen enthaltenen Vermögenswerte, so die Experten von Deka Investment.

Das Fondsmanagement verfolge die Strategie, überwiegend in verzinsliche Wertpapiere von Ausstellern aus den Ländern Zentral- und Osteuropas und vereinzelt aus den Mittelmeeranrainerstaaten zu investieren. Es könnten sowohl Anleihen in Hartwährung (vornehmlich Euro) als auch in Lokalwährung erworben werden. Für den Kauf der verzinslichen Wertpapiere würden keine Beschränkungen bzgl. der Schuldnerqualität existieren. Erworben würden überwiegend Staatsanleihen sowie Anleihen von staatlichen Behörden und internationalen staatlichen Organisationen. Ergänzend könnten auch Unternehmensanleihen erworben werden. Zur Stabilisierung des Portfolios könnten auch verzinsliche Wertpapiere aus den Euro-Mitgliedsstaaten beigemischt werden. Dem Fonds liege ein aktiver Investmentansatz zugrunde. Der fundamental orientierte Investmentansatz kombiniere gezielt "Top-Down" sowie "Bottom-Up"-Elemente. Die Basis stelle die Analyse makroökonomischer sowie (geo)politischer Parameter dar, ergänzt durch qualitative sowie quantitative fundamentale Bewertungen der einzelnen Vermögensgegenstände, z.B. Bonitätsanalyse der Emittenten, relativer Vergleich der Wertpapiere mit anderen korrespondierenden Ausstellern. Um den Erfolg des Wertpapierauswahlprozesseses zu bewerten sowie die an die Wertentwicklung gebundenen Gebühren zu berechnen, werde der Index 100% ICE BofAML Q270 "Pan Europe Plus Fixed III" in EUR verwendet. Die initiale und kontinuierliche Wertpapierauswahl erfolge im Rahmen des beschriebenen Investmentansatzes unabhängig von diesem Referenzwert und damit verbundenen quantitativen oder qualitativen Einschränkungen.

Weiterhin könnten Geschäfte in von einem Basiswert abgeleiteten Finanzinstrumenten (Derivate) getätigt werden.

Das dominierende Thema im Januar sei erneut die Pandemie mit in den meisten Ländern schleppend anlaufenden Impfkampagnen sowie die Mutationen des Coronavirus gewesen. Außerdem habe sich der Wahlsieg der Demokraten im US-Bundesland Georgia auf das Geschehen an den Kapitalmärkten ausgewirkt. Der Ölpreis sei in diesem Monat wieder von der Verlängerung der Öl-Förderreduzierung durch OPEC+-Staaten unterstützt worden (+8% für Brent). Die Renditeaufschläge für Schwellenländeranleihen in Hartwährung seien per saldo nahezu unverändert geblieben. Ausgeprägter sei die Volatilität bei den Währungen der Schwellenländer gewesen. Einige osteuropäische Währungen (Türkische Lira, Ungarischer Forint, Polnischer Zloty) hätten im Berichtsmonat trotzdem aufgewertet. Der Russische Rubel habe trotz steigender Ölpreise aus innenpolitischen Gründen unter Druck gestanden.

Der Deka-ConvergenceRenten habe im Januar eine leicht positive Wertentwicklung ausgewiesen. Das Fondsmanagement sei positiv für die Türkische Lira geblieben. Auch habe das Fondsmanagement an den Positionen in der Ukrainischen Hrywnja festgehalten. Der Fonds habe im Berichtsmonat nur selektiv an Neuemissionen teilgenommen. (23.02.2021/fc/a/f)






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