Berenberg Strategy Allocation R: 02/2018-Bericht, Aktienquote reduziert - Fondsanalyse


08.03.18 12:00
Berenberg

Hamburg (www.fondscheck.de) - Der Berenberg Strategy Allocation R-Fonds investiert in verschiedene Anlageklassen, wobei die Aufteilung des Fondsvermögens von deren Volatilität abhängig ist, so Stefan Ewald und Boris Jurczyk, Fondsmanager bei Berenberg.

Entscheidungen über Allokationsänderungen würden modellbasiert nach einem rein quantitativen Investmentansatz getroffen und diszipliniert umgesetzt. Ziel sei es, die Volatilität des Gesamtportfolios langfristig auf einem konstanten Niveau zu halten. Die Attraktivität einzelner Sub-Anlageklassen innerhalb des Aktien und Rentensegments werde durch eine Analyse der jeweiligen Risikoprämie festgestellt. Stünden nicht ausreichend attraktive Sub-Anlageklassen zur Verfügung, könne in den Geldmarkt investiert werden.

Der Februar 2018 habe die stärkste Marktkorrektur - gemessen am EURO STOXX 50 - seit der Entscheidung Großbritanniens die EU zu verlassen erlebt. Ausgehend von steigenden Zinsen, die durch gestiegene Inflationserwartungen ausgelöst worden seien, hätten Aktienmärkte in den USA, Europa und den Schwellenländern korrigiert. Ebenso hätten Unternehmens-, Finanz- und Schwellenlandanleihen verloren und würden auf Jahressicht negativ notieren. Lediglich Staatsanleihen aus der Eurozone hätten leichte Gewinne verzeichnen können. Die Strategie habe sich dem veränderten Marktumfeld angepasst und die Aktienquote inklusive Hochzinsanleihen von 80% auf 58% reduziert, um dem Volatilitätsziel gerecht zu werden. Im Gegenzug seien Renten aus Schwellenländern sowie Finanz-, Unternehmens- und Staatsanleihen ins Portfolio aufgenommen worden. (Stand vom 28.02.2018) (08.03.2018/fc/a/f)




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